Archiv 2022

 

Bayerischer Meistertitel für Julia Sander - Nina Ott schafft es dreimal auf das Siegerpodest

 

Sehr gut schnitten die Teilnehmerinnen des RV Viktoria Wombach bei den diesjährigen Bayerischen Jugendmeisterschaften in Dillingen/Schwaben ab. So holte sich Julia Sander völlig überraschend als ungesetzte Paarung mit ihrer Partnerin Elina Meyer vom TSV Unterlauter den Bayerischen Meistertitel

in der Altersklasse 15. Nina Ott schaffte es bei allen 3 Konkurrenzen der Altersklasse 13 aufs Siegerpodest mit dem Vizemeistertitel im Mixed und zwei dritte Plätze im Einzel und Doppel.

 

In der Altersklasse M 15  waren gleich 3 Spielerinnen der RV Viktoria unter den 24 Teilnehmerinnen am Start. Dabei gelang es Julia Sander im Doppel nach vielen Jahren wieder einen Bayerischen Meistertitel im Nachwuchsbereich nach Wombach zu holen. Im Finale trafen sie auf Steffen/Schindele von der TSG Thannhausen, die zuvor die hohen Favoritinnen Gao/Walter besiegen konnten.Mit einem überraschenden 11:9, 11.8, 6:11 und 11:7 sicherte sie sich einen von niemanden erwarteten Überraschungstitel.

Im Einzel wurden zunächst Vorrundenspiele ausgetragen. Hier konnte Julia Sander die ersten beiden Spiele klar mit 3:0 gewinnen. Im Spiel um den Gruppensieg unterlag sie ganz knapp Zhou mit 2.3 Sätzen. Als Gruppenzweite traf sie dann in der KO-Runde auf eine starke Spielerin und verlor mit 1:3 Sätzen.

Für Elena Przyklenk und Isabell Sander war die Qualifiktion für diese Meisterschaft schon ein großer Erfolg. Beide konnten im Einzel in einigen Spielen sehr gut mithalten, jedoch blieb ihnen ein einzelner Sieg verwehrt. Im Mixed reichte es für Julia Sander mit ihrem Partner Yaroslav Kavalchuk vom TTC Schimborn fürs Viertelfinale. Auch Elena Przyklenk mit Partner Emil Philippin vom FC Hösbach konnten die erste Runde überstehen. Elena Przyklenk/Isabell Sander verloren im Doppel gemeinsam im Eröffungsspiel.

 

Gleich dreimal schaffte die jüngste RV-Spielerin Nina Ott den Sprung aus Siegerpodest in der Altersklasse M 13. Zunächst konnte sie ganz überlegen ihre Vorrundengruppe gewinnen. Dabei gab sie keinen Satz ab. Auch die Spiele im Achtel- und Viertelfinale gegen Sophia Sitte (DJK Heufeld) und Kaderspielerin Hanna Batzl (MTV Ingolstadt) endeten in 3:0 Sätzen. Im Halbfinale hatte Nina Ott dann Lospech als sie auf die bayerische Meisterin Zoe Loreen Sommer vom TSV Oberstdorf traf und dort mit 7:11, 9:11 und 8:11 unterlag. Sie war jedoch  auch mit Platz drei sehr zufrieden. Im Doppel erspielte sie sich mit ihrer Partnerin Marlen Maget vom ASV Neumarkt ebenfalls den dritten Platz und die Bronzemedaille. Im Halbfinale zogen sie dabei gegen Hummel/Trescher von der Spvgg. Weiboldshausen den Kürzeren.

Im Mixed hatte Ott mit Fabian Rinderer vom TV Ruhmannsfelden einen starken Partner. Durch klare 3:0 oder 3:1 Siege spielten sich die beiden sicher ins Finale. Dort trafen sie auf die Topgesetzten Sommer/Rinderer Jonas. Trotz Gewinn des ersten Satzes waren sie am Ende doch chancenlos.

 

In sehr guter Form zeigte sich Sophie Ott in der Altersklasse M 19. Im Einzel gewann sie ganz überraschend ihre Vorrundengruppe und konnte dabei mit Anna Ledwoch vom TSV Schwabhausen und Julia Schenk vom ATSV Oberkotzau zwei vor ihr gesetzte Spielerinnen bezwingen. Auch im Achtelfinale war sie gegen Gloria György vom FC Bayern München siegreich. Das Aus kam dann im Viertelfinale gegen Schultz, die für Fürstenfeldbruck in der 3. Bundesliga spielt. Auch im Doppel mit Partnerin Anna Ledwoch und im Mixed mit Partner Akito Itagaki (Spvgg. Effeltrich) wurde jeweils sicher das Viertelfinale erreicht. In den Spielen um einen Platz auf dem Siegerpodest unterlag man im Mixed gegen Schultz/Dreykorn ganz kanpp. Im Doppel war die Chance da gegen die Geschwister Schrim vom TSV Bad Königshofen zu gewinnen.

 

Siegerehrung Doppel mit Julia Sander (ganz oben auf 1 links - rechts Partnerin Elina Meyer

Siegerehrungen Mädchen 13 mit Nina Ott

 

Bericht:   Manfred Schneider  -  12.12.2022

Marlen Serby holt sich 2 Titel bei Bayerischen Meisterschaften der Damen C in Erdweg

 

Ihre zur Zeit sehr gute Verfassung konnte Marlen Serby am Wochenende bei den Bayerischen Meisterschaften der Damen C im oberbayerischen Erdweg bestätigen. Sie gewann überlegen den Titel im Damen-Einzel und  im Damen-Doppel. Im Mixed schied sie im Viertelfinale aus.

Im Einzel spielten die 32 Damen zunächst in Vierer-Vorrundengruppen. Hier wurde Marlen Serby, die

im Mannschaftsbereich bei den Erwachsenen die Spielberechtigung beim SV Neuendorf besitzt, überlegene Gruppensiegerin. Sie gewann alle Spiele und gab dabei nur einen Satz ab. Somit erreichte sie das Achtelfinale, wo dann im KO-System weitergespielt wurde. Gegen Alexandra Thätner vom SB Versbach hatte sie nur im dritten Satz etwas Mühe und erreichte durch einen 3:0 Erfolg das Viertelfinale. Dort mußte sie gegen Michelle Schieber vom FT München-Blumenau spielen und gab dabei beim 11:4, 2:11, 11:5 und 11:8 den einzigen Satz in der Endrunde ab. Eine klare Angelegenheit war das Halbfinalspiel gegen Elena Winter vom TSV Blaibach wo Serby mit einem 11:8, 11:8 und 11:4 klar das Finale erreichte. Im Endspiel hatte sie gegen die klare Favoritin Johanna Fischer vom Veranstalter SV Esting nach einer sehr starken Leistung beim 11:3, 11:7 und 11:9 kaum Mühe. Fischer war mit der mit Abstand höchsten TTR-Quote ins Rennen gegangen. Marlen Serby freute sich sehr über den Gewinn des Bayerischen Meistertitels.

Im Doppel gingen Marlen Serby mit ihrer Partnerin Johanna Fischer (SV Esting) mit sehr guten Chancen an den Start. Sie gewannen alle Spiele bis zum Halbfinale mit 3:0 Sätzen. Dort setzten sich die beiden mit 11:3, 11:9 und 14:12 gegen Michelle Schieber/Antonia Heindel vom TSV Ansbach/FT München-Blumenau durch. Im Endspiel gegen Daniela Boldt/Corinna Dressen (TV Haßfurt/TV Bürgstadt gab es dann den einzigen Satzverlust. Mit einem 11:7, 6:11, 11:9 und 11:8 konnte Marlen Serby ihren zweiten Titel einfahren

Im Mixed wurde sicher das Viertelfinale erreicht, wo dann mit Partner Leonid Antusch vom FC Hösbach durch eine ganz knappe 2:3 Niederlage gegen Rösl/Spanner (TV Barbing/ESV Regensburg) das "Aus" kam.

Weiterhin hat sich Marlen Serby für die Deutschen Meisterschaften der unteren Klassen am 10 und 11.06.2023 in Kassel qualifiziert

 

 

Bild zeigt die Siegerehrung im Einzel: auf der höchsten Stufe: Marlen Serby

 

Bericht:  Manfred Schneider  -  28.11.2022

 

Julia Sander gewinnt Meistertitel von Nordwestbayern bei den Mädchen 15

 

Sehr zufrieden konnten die 5 Spielerinnen des RV Viktoria Wombach von den Einzelmeisterschaften Nordwestbayern in Neuendettelsau zurückkehren.

In der Altersklasse Mädchen 15 gingen gleich 4 Spielerinnen der Viktoria an den Start. Schon nach der Vorrunde war klar dass es fast eine reine Wombacher Vereinsmeisterschaft werden würde. In der Vorrundengruppe A gewann Julia Sander alle Spiele und holte sich vor ihrer Schwester Isabell Sander den Gruppensieg. In der Gruppe B belegten Elena Przyklenk und Hannah Sander die Ränge zwei und drei.

Die Plätze eins und zwei erreichten das Viertelfinale. Hier konnten sich Julia Sander, Elena Przyklenk und Isabell Sander ihre Spiele klar gewinnen und sich für das Halbfinale qualifizieren. Lediglich Hannah Sander unterlag dort gegen Ines Baumgartner vom TSV Gerbrunn. Im Halbfinale kam es dann zum Schwesternduell zwischen Julia und Isabell Sander, wobei Julia überraschend viel Gegenwehr in den Sätzen drei und vier von Isabell spürte. 11:3, 11:3, 8:11 und 11:9 lautete dass Ergebnis. Ohne große Chancen war Elena Przyklenk im andern Halbfinale gegen Ines Baumgartner bei ihrer 6:11, 5:11 und 10:12 Niederlage. Somit bestritten erwartungsgemäß Julia Sander und Ines Baumgartner das Finale,

wo sich Sander mit 11:8, 11:6, 8:11 und 14:12 durchsetzen konnte. Den 3. Platz in der Endabrechnung holte sich Isabell Sander durch ein 12:10, 4:11, 11:5 und 11:8 gegen Elena Przyklenk. Hannah Sander machten mit dem 5. Platz den Wombacher Triumph perfekt. Sie gewann gegen Karolin Wiedner von Concordia Fürth.

Vor einer ganz schweren Aufgabe stand Marlen Serby in der Altersklasse Mädchen 19. Sie hatte schon bei der Auslosung der Vorrundengruppe viel Pech als sie nur starke Gegnerinnen erwischte. Dennoch konnte sie das Achtelfinale erreichen und dort gegen Lena Mayer von TV Hofstetten mit 13:11, 15:13 und 11:5 gewinnen. Im Viertelfinale traf Serby auf die spätere Siegerin Lilli Sarah Popp vom SB Versbach und unterlag dabei 5:11, 7:11 und 7:11. Etwas überraschend war dann das Ergebnis um die Plätze 5-8, als sie gegen Julia Dittel 1:11, 12:14 und 12:14 verlor. Somit spielte sie um Platz sieben und setzte sich dort gegen Antonia Heidel vom TSV Ansbach klar mit 3:0 Sätzen durch.

Da dieses Turnier gleichzeitig auch als Qualifikation für die Bayerischen Einzelmeisterschaften am 10./11. Dezember 2022 in Dillingen gewertet wurde haben sich Julia Sander, Isabell Sander und Elena Przyklenk für diese Meisterschaften die Teilnahme erkämpft. Dazu kommen noch Nina Ott bei den Mädchen 13 und Sophie Ott bei den Mädchen 19.

 

 

Bild zeigt: Julia Sander (1), Isabell Sander (3), zweite von rechts Elena Przyklenk und rechts Hannah Sander

 

Bericht: Manfred Schneider - 14.11.2022

 

 

Daniel Deichert und Marlen Serby holen sich die Titel bei den Bezirksmeisterschaften im Einzel

 

Sehr gut schnitten die Damen und Herren bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften in Kleinwallstadt ab. Daniel Deichert bei den Herren A und Marlen Serby bei den Damen B konnten sich dabei die Einzeltitel holen. Dazu gab es noch 2 Meisterschaften im Doppel.

Gleich 3 Spieler von der Viktoria gingen in der Herren-A (höchste Leistungsklasse) an den Start. Zunächst wurde in Vorrundengruppen gespielt. Hier konnten Daniel Deichert und David Eckl all ihre Spiele gewinnen und somit Gruppensieger werden. Stanislaw Miller musste bei einer Niederlage mit Platz zwei vorlieb nehmen. Dies reichte für Miller zum Einzug ins Viertelfinale. Hier schlug er Jan Dittel vom TV Hofstetten klar mit 4:0 und zog ins Halbfinale ein. Dort traf er auf seinen Vereinskollegen Daniel Deichert, der mit einem 8:11, 9:11, 12:10, 11:7, 11:7 und 11:6 das Endspiel erreichte. Im anderen Halbfinale bezwang David Eckl Janik Dotzel vom TSV Karlstadt mit 11:6, 4:11, 11:5, 5:11, 11:7 und 11:4.

Somit war das "Wombacher Finale" perfekt. Neuer Bezirksmeister wurde Daniel Deichert durch einen

11:5, 6:11, 11:8, 11:9 und 11:5 gegen Eckl. Stanislaw Miller wurde dritter.

Das Herren-Doppel der A-Klasse wurde eine klare Angelegenheit von Daniel Deichert/Stanislaw Miller, die bei allen Spielen keinen einzigen Satz abgaben. Im Finale mussten sich Dotzel/Kübert vom TSV Karlstadt geschlagen geben.

Mit Sophia Deichert und Anna-Luisa Herrmann nahmen zwei Spielerinnen aus Wombach in der Damen A-Klasse teil. Hier standen dann Sophia Deichert und Lea Fath vom TV Hofstetten nach jeweils 2 Siegen im Endspiel. Dabei verlor Deichert gegen ihre Angstgegnerin mit 1:4 Sätzen und musste mit der Vizemeisterschaft vorlieb nehmen. Anna-Luisa Herrmann wurde dritte.

Ohne große Schwierigkeiten holten sich Deichert/Herrmann den Titel im Damen-Doppel. Im Endspiel bezwangen sie Lea Fath/Benita Wolz vom TV Hofstetten sicher mit 11:4, 11:6 und 11:7.

Im Einzel der Damenklasse B gingen zwei Jugendliche des RV Viktoria Wombach an den Start. Sie konnten beide voll überzeugen und die teils ältere Konkurrenz in die Schranken weisen. Dabei zeigte sich Marlen Serby einmal mehr von ihrer besten Seite und gewann alle Spiele mit 3:0 oder 3:1 Sätzen.

Lediglich gegen Vereinkollegin Nina Ott musste sie über die vollen 5 Sätze gehen, ehe ihr mit dem

3:2 Sieg der Meistertitel gelang. Auch Nina Ott konnte alle anderen Spiele gewinnen, so reichte es zur Vizemeisterschaft.

Daniel Deichert und Marlen Serby haben sich damit direkt für die Bayerischen Einzelmeisterschaften

qualifiziert. Sophia Deichert und Anna-Luisa Herrmann dürften sich sicher über die Liste qualifizieren.

Da Sophie Ott wegen Teilnahme am deutschen Top 48 Ranglistenturnier nicht an den Start gehen konnte wurde eine Antrag auf Härteplatz gestellt. Die Entscheidung steht noch aus

 

 

Bericht:  Manfred Schneider - 12.11.2022

 

 

Wombachs 2. Damenmannschaft auf großer Fahrt nach Südbayern

Drei Spiele in 24 Stunden - rund 1000 km Fahrt in zwei Tagen - dies sind die Strapazen der 2. Damenmannschaft von Viktoria Wombach am Wochenende in der Damen-Oberliga. Mannschaftsführerin Laura Raub sprach von einem anstrengenden Wochenende, was jedoch auch seine positiven Seite hatte. Man konnte dadurch eine weite Fahrt nach München sparen.

Was noch wichtiger ist: Solche Fahrten schweißen natürlich zusammen. Wir waren von Samstag 7:00 Uhr bis Sonntag 20:00 Uhr durchgehend zusammen - die Stimmung war richtig gut, das Hotel und Frühstück auch und am Samstag hatten wir einen schönen Abend. Das macht natürlich was mit der Mannschaft, so die Aussage von Laura Raub.

Vielleicht werden wir dies in der neuen Saison wiederholen.

 

Bericht:  Manfred Schneider - 25.10.2022

 

Marlen Serby und Elena Przyklenk holen sich den Bezirksmeistertitel im Einzel

Bilder zeigen Siegerehrungen der Mädchen 19 und Mädchen 15

 

Sehr gut schnitten die 5 Spielerinnen des RV Viktoria Wombach bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften der Jugend in Obernburg ab. Insgesamt 109 Spielerinnen und Spieler nahmen an diesen Meisterschaften teil. Es fanden die Wettbewerbe im Einzel und Doppel statt.

In der Altersklasse Mädchen 19 war Marlen Serby eine Klasse für sich und konnte ihre zuletzt gezeigte Leistungssteigerung bestätigen. Marlen Serby spielt in der Jugend für Viktoria Wombach und gleichzeitig bei den Erwachsenen für den SV Neuendorf. Sie blieb sowohl im Einzel als auch im Doppel bei allen Paarungen ungeschlagen. Im Einzel wurde zunächst in Vorrunden gespielt. Hier musste sich Marlen gegen Lena Mayer mächtig strecken ehe der 3:2 Erfolg sichergestellt werden konnte. Die anderen Spiele wurden jeweils 3:0 gewonnen. Als Gruppensiegerin traf sie dann im Halbfinale auf Sayra Karaver vom FC Hösbach. Durch ein 11:8, 11:7 und 11:5 wurde das Endspiel erreicht. Hier war  dann  Julia Dittel vom TV Hofstetten der Gegner. Ein 6:11, 11:9, 12:10 und 11:6 bedeuteten den Gewinn der Bezirksmeisterschaft. Im Doppel trat sie mit ihrer Partnerin Sayra Karaver vom FC Hösbach an und holte dort ebenso den Meistertitel. Durch sichere Siege wurde das Endspiel gegen Julia Dittel/Lena Mayer vom TV Hofstetten erreicht. Hier lag man sogar 1:2 hinten ehe der 14:12, 8:11, 5:11, 11:5 und 11:8 Sieg errungen werden konnte.

Mit Elena Przyklenk, Isabell und Hannah Sander gingen in der Altersklasse Mädchen 15 gleich 3 Spielerinnen aus Wombach an den Start. Hier zeigte sich schnell dass sie eine Klasse für sich waren und so den Bezirksmeistertitel untereinander ausmachen würden. Am Ende setzte sich im Einzel Elena Przyklenk doch sicher durch. Im Endspiel wurde Isabell Sander mit 11:8, 11:4, 11:13 und 11:9 besiegt.

Elena konnte dafür den Siegerpreis als Bezirksmeisterin entgegen nehmen. Zuvor behielt Isabell Sander im Halbfinale gegen Mia Jülicher von der DJK Kleinwallstadt mit 11:9, 11:7 und 11:9 die Oberhand. Im anderen Halbfinale besiegte Elena Przyklenk Hannah Sander mit 11:6, 13:11 und 14:12.

Im Doppel standen sich im Endspiel die Geschwister Sander und Elena Przyklenk mit ihrer Partnerin Susanna Klinko vom TV Dettingen gegenüber. Hier siegten die Sanders mit 11:2, 8:11, 5:11, 11:9 und 11:6 und wurden Bezirksmeister.

Als Spielerin der Altersklasse 11 ging Finnja Sinner bei den Mädchen 13 an den Start. Für sie galt es bei diesem Turnier nur weitere Erfahrung zu sammeln. Sie lieferte gute Spiele in der Vorrunde ab, jedoch reichten diese nicht zum Einzug ins Halbfinale. Im Doppel verpasste sie mit Partnerin Ela Karaver vom FC Hösbach nur knapp das Endspiel. Sie unterlagen mit 4:11, 11:9, 4:11, 11:5 und 5:11 gegen Kovalchuk/Stein vom TTC Schimborn.

Für die Verbandsbereichs-Meisterschaften am 13.11.2022 in Neuendettelsau haben sich somit Marlen Serby, Elena Przyklenk, Isabell Sander, Hannah Sander qualifiziert. Dazu kommt noch die freigestellte Julia Sander.

 

Bericht:  Manfred Schneider - 10.10.2022

 

Nina Ott schafft Sprung aufs Treppchen beim Bayerischen Top 14 der Mädchen 13

 

An diesem Wochenende fand das Bayerische Ranglistenturnier der Jugend Top 14 in Arnstorf/Niederbayern statt. Bei diesem Turnier spielten alle 14 Teilnehmerinnen an zwei Tagen im System "Jeder gegen jeden"

In der Altersklasse Mädchen 13 ging Nina Ott für die Viktoria Wombach an den Start und zeigte dort eine sehr gute Leistung. Im gesamten Turnier mußte sie nur zwei knappe Niederlagen hinnehmen.

Gleich im ersten Spiel traf Nina Ott auf die Kaderspielerin Hanna Batzl vom MTV Ingolstadt und siegte hier überraschend klar mit 3:0 Sätzen. Schon in der zweiten Runde traf sie auf die spätere Siegerin und hohe Favoritin Zoe-Loreen Sommer vom TSV Oberstdorf und konnte diese Spiel lange ausgeglichen gestalten jedoch ihre 2:1 Satzführung nicht zum Sieg nutzen. Die weiteren Spielerinnen des TSV Oberstdorf Philippa Baums, Alina Hiller und Xenia Trauter  konnte Ott dagegen mit klaren 3:0 Sätzen bezwingen. Ebenfalls keine Schwierigkeiten hatte Nina Ott mit Hanna Forgacs von der TSG Roth, Chiara Messling und Marlen Dubon jeweils vom SB Versbach, Magdalena Weber vom TSV Milbertshofen, denn alle Spiele endeten mit 3:0 Sätzen. Sehr gut dann der 3:0 Matchgewinn gegen die stärker eingeschätze Maximiliane Wallner von der Spvgg. Weiboldshausen. Im letzen Spiel des Turnieres traf Nina Ott auf Malene Maget vom ASV Neumarkt. Hier hätte ein 3:1 für sie sogar den Turniersieg bedeuten können. Sie unterlag jedoch mit 4:11, 9:11, 11:9 und 8:11 und wurde dritte was für einen Platz auf dem Podest reichte.

In der Alterklasse Mädchen 19 ging Sophie Ott von Viktoria Wombach an den Start. Sie hatte an beiden Tagen insgesamt 14 Spiele zu bestreiten. Sophie Ott kämpfte an beiden Tagen mit wechselhaften Erfolgen und konnte insgesamt mit Rang sechs zufrieden sein. Sie verspielte einen besseren Platz durch Niederlagen gegen die jüngeren Spielerinnen Sophie Schirm (TSV Bad Königshofen), Anna Walter (MTV Ingolstadt) und Eva Xintian Gao vom TV Hofstetten. Hervorzuheben sind die Siege gegen die spätere dritte Anna Ledwoch vom TSV Schwabhausen und gegen Lilli-Sara Popp vom SB Versbach die beide in der Punkterangliste vor Sophie Ott stehen. Am Ende standen sieben Siege auch sieben Niederlagen entgegen. Dabei konnte sich jedoch gegen jede Spielerin mindestens einen Satz gewinnen.

Bei den Mädchen 15 ging Julia Sander als Aussenseiterin an den Start und brachte es immerhin auf fünf Siege bei gleichzeitig acht Niederlagen. Bemerkenswert dabei der Erfolg gegen die wesentlich höher eingestufte Stella Zieger vom TV Altdorf, die bei den Damen für den TV Schwabach in der Verbandsoberliga im ersten Paarkreuz spielt. 9:11, 11:8, 11:6 und 11:3 war schon eine große Überraschung. Julia Sander, die das Turnier als zehnte abschloss konnte bei diesem Turnier ihr Punktekonto um 40 erhöhen.

 

 

Foto von der Siegerehrung Top 14 der AK Mädchen 13

Bild zeigt von links: Marlene Marget (2) - Zoe-Loreen Sommer (1) und Nina Ott (3)

 

Bericht:  Manfred Schneider - 26.09.2022

 

3 Wombacher Mädchen zum Lehrgang am Plattensee in Ungarn eingeladen

 

Gleich 3 Mädchen des RV Viktoria Wombach wurden vom Bayerischen Tischtennis-Verband zu einem Lehrgang nach Heviz/Ungarn eingeladen. Heviz liegt am Plattensee. Nach ihren starken Leistungen bei den letzten Turnieren können Marlen Serby, Julia Sander und Nina Ott bei dem einwöchigen Lehrgang teilnehmen. Dieser findet vom 31.07. bis zum 07.08.2022 statt.

Die Leitung für diesen Lehrgang liegt in den Handen von Krisztina Toth.

 

Bericht: Manfred Schneider - 04.08.2022

Ganz starke Leistung von Marlen Serby beim nordbayerischen Ranglistenturnier Mädchen 19

 

Mit diesem Resultat, einem fünften Platz hat die 14-jährige Marlen Serby beim nordbayerischen Ranglistenturnier der Mädchen 19  in Hammelburg sicherlich nicht rechnen können.

Zunächst wurde in zwei Vorrundengruppen gebildet. In der Gruppe A belegte Serby mit 4 Siegen und 2 Niederlagen den vierten Platz. Dies reichte für die Endrunde um den Turniersieg. Dabei konnte sie den Sieg gegen Sophia Ziegler vom SV Hahnbach mitnehmen. Jedoch gingen auch zwei Niederlagen mit in die Wertung. In der anderen Vorrundengruppe ging die erst 12-jährige Julia Sander an den Start. Sie konnte zwei Siege einfahren, was jedoch nicht für die Endrunde reichte. Sie spielte dann um die Plätze acht bis dreizehn.

In der Endrunde steigerte sich Marlen Serby immer mehr und brachte zunächst die Regionalligaspielerin Svenja Schirm beim 11:5, 7:11, 8:11, 11:9 und 6:11 an den Rand einer Niederlage. Noch besser machte sie es gegen die Oberligaspielerin Emilia Karg, die sie mit 11:9, 12:10 und 11:9 klar besiegen konnte. Eine bessere Platzierung verpasste sie durch die knappe 13:11, 4:11, 2:11, 11:5 und 11:13 Niederlage gegen Eileen Sahiner vom TTV Beratzhausen. Wie gut die Leistung wirklich ist zeigen die insgesamt 85 Wertungspunkte, die Marlen Serby dazu gewinnen konnte.

Auch Julia Sander konnte in der Runde um die Plätze 8-13 noch Siege einfahren und belegte am Ende einen für sie sehr guten zehnten Rang. Dabei schmerzte besonders die 2:3 Niederlage gegen Stella Zieger vom TV Altdorf.

 

 

dritte von rechts:   Marlen Serby

 

Bericht:  Manfred Schneider -  06.07.2022

 

 

Sophie Ott schafft es aufs Treppchen beim 5. World Festival in Ungarn

Sophie Ott ganz links mit Doppelpartnerin Sophia Zahradnik

 

 

Ein "Hauch Olympia" war für Sophie Ott beim 5. Tischtennis World Festival in Györ(Ungarn) zu spüren.

Beim fünftägigen Event nahmen insgesamt 20 Nationen teil. Sophie Ott ging dabei mit der Bayerischen Auswahl an den Start. Es wurden dabei Wettbewerbe im Einzel und Doppel ausgetragen, wobei Sophie Ott bei den Mädchen 19 startete. Sie wurde dabei von Verbandstrainerin Krisztina Toth betreut. Nach teilweise glänzenden Leistungen gelang Sophie Ott  im Einzel der Sprung ins Achtelfinale, wo sie gegen Kimberley Barros aus Ecuador mit 3:1 gewann und somit als einzige Bayerische Starterin  das Viertelfinale ereichen konnte. Hier traf sie auf Dorina Hudak aus Ungarn und verlor dieses Spiel mit 0:3 Sätzen. Zuvor belegte Sophie Ott in ihrer Vorrundengruppe mit 3 Siegen und eine Niederlage den zweiten Rang.

Sehr gut lief es für sie auch im Doppel mit ihrer Partnerin Sophia Zahradnik (DJK Landshut).Nachdem die beiden zunächst überlegen ihre Vorrundengruppe gewinnen konnten konnten sie sich bis ins Halbfinale vorspielen. Dort kam dann gegen die späteren Siegerinnen das Aus. Dennoch waren die beiden mit der Bronzemedaille sehr glücklich, denn es sollte die einzige für das Bayerische Team bleiben.

 

Bericht:  Manfred Schneider - 05.07.2022

Julia Sander und Nina Ott dominieren nordbayerisches Ranglistenturnier der Mädchen 15

Ganz im Zeichen von Julia Sander und Nina Ott stand das nordbayerische Ranglistenturnier der Mädchen 15 in Hammelburg. Beiden gelang für Viktoria Wombach ein überlegener Doppelsieg.

Dabei ist zu beachten, dass Nina Ott noch der Altersgruppe Mädchen 13 angehört.

Das Turnier beginnt mit der Vorrunde in zwei Achtergruppen. In der wesentlich schwierigeren Gruppe A setzte sich Julia Sander ungeschlagen durch und verwies Nina Ott durch den sehr knappen 11:6,11:9, 8:11, 9:11 und 12:10 Sieg auf Rang zwei. Dass diese Begegnung bereits über den Turniersieg entscheiden würde hatte zu diesem Zeitpunkt niemand gedacht. Für Nina Ott, die sich in letzter Zeit sehr verbessert hat war dies die einzige Niederlage. Viel Pech mit der Auslosung hatte Elena Przyklenk die in dieser Gruppe einen unglücklichen fünften Platz belegte, denn auch die spätere dritte des Turnieres Ines Baumgartner war ihre Vorrundengegnerin. Im Spiel gegen Annika Eichhorn von der Spvgg. Zeckern ging es um den Einzug in die Endrunde wo sie unglücklich mit 5:11,12:10,11:8,5:11 und 9:11 den kürzeren zog.

In der anderen Gruppe gingen die Zwillingsschwester Isabell und Hannah Sander an den Start. Mit 3:4 Siegen von Isabell Sander und 2:5 Siegen von Hannah Sander reichte es nicht für die Endrunde der besten acht. Im Familienduell behielt Isabell mit 3:2 Sätzen gegen Hannah die Oberhand.

In der Endrunde hatten sowohl Julia Sander als auch Nina Ott gegen die ersten vier der anderen Vorrundengruppe keine Probleme und gewannen alle Spiele, wobei Julia Sander nur einen Satz und Nina Ott zwei Sätze abgeben mussten. Recht spannend ging dann in der Gruppe ab den Plätzen neun zu. Hier siegte Elena Przyklenk dreimal und verlor nur ein Spiel. Dies reichte am Ende zu Rang zehn. Isabell und Hannah Sander konnten hier noch zu einem Sieg erzielen und somit zu den Rängen zwölf und dreizehn belegen. Dass sich gleich fünf Spielerinnen von Viktoria Wombach für das  16er-Feld von Nordbayern bei den Mädchen 15 qualifizieren konnten ist bemerkenswert.

Julia Sander und Nina Ott haben sich somit für das Top 14 der Mädchen 15 am 17./18. September in Thannhausen qualifiziert. Nina Ott startet ausserdem noch beim Top 14 in ihrer Altersklasse Mädchen 13 eine Woche später in Arnstorf/Niederbayern.

Für die zehnjährige Finnja Sinner war die Qualifikation schon ein Erfolg. Umso überraschender war ihr sechster Rang bei den Mädchen 11. Sie konnte sich gegenüber dem letzten Turnier erheblich steigern. Insgesamt gelangen ihr 3 Siege bei 4 Niederlagen. Dabei war auch ein klarer Erfolg gegen die bayerische Minimeisterin Annika Hofstetter von der DJK Hammbelburg. Im Match um die direkte Qualifikation zum Top 14 verlor Finnja Sinner mit 9:11,11:7,7:11, 11:7 und 9:11 gegen Marie Blumentritt vom TV Hofstetten. Dennoch kann sie sich über die Leistungssteigerung freuen.

 

Bericht:  Manfred Schneider - 26.06.2022

 

 

 

Wombach erkämpft sich Rang sechs bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften Mädchen 15 in Kenzingen

Mädchen 15-Mannschaft von links: Nina Ott, Marlen Serby, Elena Pzyklenk, Isabell Sander, Julia Sander und Hannah Sander

 

Recht zufrieden konnte die Mädchen 15 Mannschaft des RV Viktoria Wombach von den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Kenzingen/Schwarzwald zurückkehren. Mit dem erreichen des sechsten Ranges konnte man im Vorfeld nicht rechnen. Wombach stellte die zweitjüngste Mannschaft.

Bei der Auslosung hatte Wombach viel Pech, denn man musste in der deutlich stärkeren Gruppe A antreten.

Viktoria Wombach - Borussia Düsseldorf    1:6

im ersten Spiel traf man gleich auf den späteren Deutschen Meister und Timo Boll-Club Borussia Düsseldorf. In diesem Spiel kam der Ehrenpunkt von der jüngsten Spielerin im Team Nina Ott durch einen 3:1 Erfolg in ihrem Einzel.

Viktoria Wombach - TTG Ahrensburg/Großhandsdorf  2:6

im zweiten Spiel war der Meister von Schleswig-Hollstein die TTG Ahrensburg/Großhandsdorf, eine Spielgemeinschaft der Gegner. Hier stand es nach den Doppeln 1:1, wobei Hannah Sander/Elena Przyklenk gewinnen konnten. Auch hier sorgte Nina Ott mit einem 3:1 für eine Resultatsverbesserung.

Viktoria Wombach -  SG Sossenheim  2:6

Auch gegen den Meister von Hessen konnte man zwar gut mithalten, jedoch war man insgesamt ohne Siegchance. Diesmal gewannen Marlen Serby/Julia Sander das Doppel zum 1:1 Zwischenstand. Auch Marlen Serby sorgte mit ihrem Erfolg über die Spitzenspielerin der Hessen für eine posiive Überraschung.

Wombach landete erwartungsgemäß auf dem vierten Platz in seiner Vorrundengruppe.

Viktoria Wombach - TSV Korntal   6:4

im ersten Spiel am Sonntag war der Tabellendritte der Gruppe B und Meister von Baden-Württemberg der TSV Korntal der Gegner. Hier entwickelte sich von Beginn an ein spannendes und ausgelichenes Spiel. Wie zuvor stand es in den Doppeln 1:1, wobei Hannah Sander/Elena Przyklenk den Punkt für Wombach holten. Sowohl Julia Sander als auch Marlen Serby unterlagen der Spitzenspielerin des Gegners und besiegten die zweite. Im hinteren Paarkreuz gelang Elena Przyklenk die große Überraschung mit zwei Einzelsiegen was für den Wombacher Sieg ausschlaggebend sein sollte. Wie gewohnt trug auch Nina Ott mit einem Matchgewinn dazu bei. Somit wurde das Spiel um den fünften Rang erreicht.

Viktoria Wombach - TTG Ahrensburg/Großhandsdorf   2:6

im Spiel um Platz fünf war erneut Ahrensburg/Großhandsdorf der Gegner. Auch diesmal unterlagen

die Mädchen aus Wombach mit 2:6. Die einzelnen Punkte holte Julia Sander/Marlen Serby im Doppel und Nina Ott im Einzel.

Die Mädchen traten zufrieden die über 300km weite Heimreise an, denn man hat beide Ziele erreicht

(kein Spiel 0:6 verlieren und nicht den letzten Platz belegen). Vielleicht kann man sich in der kommenden Saison nochmals für diese Meisterschaften qualifizieren

 

Bericht:  Manfred Schneider  19.06.2022

 

 

Andrea Ott und Christa Geist holen 4 Medaillen bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften

links: Christa Geist - rechts Andrea Ott

 

Mit sehr guten und zum Teil unerwarteten Ergebnissen kehrten Andrea Ott und Christa Geist von den Deutschen Seniorenmeisterschaften aus Völklingen/Saarland zurück. Beide konnten sich jeweils 2 Medaillen sichern, als sie im Einzel und im Doppel auf dem Siegerpodest stehen konnten.

Die Meisterschaften begannen mit den Vorrundenspielen in Vierergruppen. Dabei konnte Andrea Ott, die in der Altersklasse 50 an den Start ging alle 3 Spiele gegen Katja Stierle (TTV Gärtringen). Jana Hahn (Aufbau Chemnitz) und Cornelia Kober von FT Düsseldorf klar für sich entscheiden und somit den Gruppensieg sichern. Nach einem Freilos als Gruppensiegerin traf Ott dann im Viertelfinale  auf die starke Kerstin Segeth (TSV Langstadt), die jedoch beim 11:5, 11:5 und 14:12 und dem 3:0 wenig entgegensetzen konnte. Trotz Gewinn des ersten Satzes kam dann das Aus für Andrea Ott im Halbfinale gegen Viola Burkert vom SC Berlin. Hier lauteten die Sätze 11:9, 7:11, 6:11 und 8:11. Dies reichte dann zur Bronzemedaille im Einzel.

In der Altersklasse 70 konnte sich Christa Geist für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren. Gleich im ersten Spiel ihrer Vorrundengruppe gelang ihr die Sensation mit einem 3:0 Sieg über die an Nummer eins gesetzte Hannelore Dillenberger. Auch gegen die beiden anderen Gegnerinnen Barbara Lillpopp und Monika Flothwedel blieb sie ohne Satzverlust und wurde überraschend Gruppensiegerin

Nach einem Freilos besiegte Christa Geist im Viertelfinale Evelin Dathe vom Döbler SV knapp mit 3:2 Sätzen. Im Halbfinale war dann Endstation, als Geist gegen die spätere Deutsche Meisterin Annemarie Falkowski vom TTC Geldern mit 7:11, 6:11, 11:7, 11:8 und 7:11 knapp unterlag. Somit blieb auch für sie die Bronzemedaille.

Auch im Doppel schafften sowohl Andrea Ott mit Partnerin Daniela Schuhmacher (TSV Zorneding) als auch Christa Geist mit Partnerin Gertrud Ruge vom VfL Lauterbach den Sprung aufs Siegertreppchen.

Beide Doppel erreichten ohne Schwierigkeiten das Halbfinale. Dort unterlagen Ott/Schuhmacher gegen Ewinger/Offermann mit 3:11, 12:10, 7:11 und 10:12, während Geist/Ruge gegen Dillenberger/Locher beim 0:3 ohne Chance waren.

Sowohl Andrea Ott als auch Christa Geist waren mit ihren Resultaten sehr zufrieden.

 

Bericht:  Manfred Schneider  -  08.06.2022

 

 

Doppelsieg für Viktoria Wombach beim Verbandsbereichs-Ranglistenturnier NW durch Marlen Serby und Julia Sander

Bild zeigt auf 2 Julia Sander und auf Nr. 1 Marlen Serby

 

Mit einem überraschenden Sieg für Marlen Serby endete das Verbandsbereichs-Ranglistenturnier der Mädchen 19 in Heidingsfeld. Durch den zweiten Rang von Julia Sander gelang Wombach sogar ein Doppelsieg.

Obwohl Marlen Serby nicht unter der ersten drei gesetzt war konnte sie einen ungefährten Sieg erzielen. Sie konnte dabei ihre sehr gute Form der letzten Wochen umsetzen und innerhalb der Gruppe alle zehn Spiele gewinnen und gab dabei nur insgesamt 4 Sätze ab. Sehr stark spielte auch Julia Sander, die als Mädchen 15 bei den "älteren Spielerinnen" teilnehmen konnte. Sie siegte dabei in neun Paarungen und unterlag im entscheidenen Spiel gegen Serby mit 8:11, 13:11, 11:13 und 7:11.

Beide Viktoria-Spielerinnen waren an diesem Tag der Konkurrenz klar überlegen.

Marlen Serby bezwang die an Nummer eins gesetzte Hanna Plobner vom TSV Dingelsbühl mit 9:11, 11:6, 11:9 und 11:7. Julia Sander gelang gegen die gleiche Spielerin ein 11:6, 5:11, 11:7, 3:11 und 11:4 Sieg.

Nicht ganz nach Wunsch lief es bei Leonie Schecher, die am Ende mit Platz sechs zufrieden sein musste. Dabei verpasste sie den Sprung aufs Treppchen ganz knapp, als sie gegen Greta Besarab vom HV Burglauer mit 10:12 im Entscheidungssatz unterlag. Ein Sieg hätte für Rang drei gereicht.

Leonie Schecher siegte sechsmal und verlor in vier Partien.

Ganz hervorragend war das Ergebnis für die jüngste Teilnehmerin Nina Ott, die als Mädchen 13

einen sehr guten siebten Rang belegen konnte. Besonders der Sieg gegen Besarab kam völlig unerwartet. Vier Siege standen sechs Niederlagen gegenüber. Genau das gleiche Resultat konnte Elena Przyklenk einfahren. Auch sie erreichte vier Siege und sechs Niederlagen, was am Ende für Platz acht reichte.

Bei den Mädchen 13 war die Teilnahme für Finnja Sinner und Romy Kraus schon ein Erfolg. Ihre Gegnerinnen hatten schon eine längere Tischtennislaufbahn. Als Neulinge reichte es für Finnja Sinner  und Romy Kraus für die Plätze zehn und elf.

Nicht nach Wunsch verlief das Turnier für Luis Rachor der bei den Jungen 19 nur ein Spiel gewinnen konnte und somit mit einem hinteren Platz vorlieb nehmen musste.

Bereits einen Tag früher fand das Ranglistenturnier für die Altersklassen Mädchen 15 und 11 in

Scheinfeld statt. Hier gingen die Zwillingsschwester Hannah und Isabell Sander bei den Mädchen 15 an den Start. Diesmal konnte sich Isabell vor Hannah den Platz drei erspielen und sich somit für das nächsthöhere Turnier qualifizieren. Isabell gewann sechs von ihren acht Spielen und verlor zweimal.

Hannah erreichte eine Spielverhältnis von 5:3 und somit Rang vier.

Finnja Sinner erspielte sich den vierten Platz bei der Alterklasse Mädchen 11. Auch dies reichte für

ein Weiterkommen zum nächsthöheren Turnier.

Folgende Spielerinnen haben sich für das nordbayerische Ranglistenturnier in Altdorf/Mittelfranken

qualifiziert, wobei die Mädchen 11 und 15 am 26.06. und die Mädchen 19 am 02.07.2022 spielen.

Mädchen 19: Ott Sophie, Serby Marlen und Sander Julia

Mädchen 15: Sander Julia, Przyklenk Elena, Ott Nina und Sander Isabell

Mädchen 11: Sinner Finnja

 

Bericht:  Manfred Schneider - 30.05.2022

 

 

Nina Ott holt sich zweiten Platz beim Bayerischen Top 10 Ranglistenturnier der Mädchen 13

 

Erstmals seit vielen Jahren konnten sich gleich 3 Spielerinnen des RV Viktoria Wombach  für das Top 10 Turnier in Bad Königshofen qualifizieren und dort sehr gute Leistungen erzielen. Nina Ott belegte bei den Mädchen 13 einen sehr guten zweiten Rang. Ihre Schwester Sophie Ott wurde sechste bei den Mädchen 19 und Julia Sander kam auf Platz neun bei den Mädchen 15.

Nina Ott holte sich Platz zwei mit 5 Siegen gegen Maximiliane Wallner, Jana Hummel (beide von der Spvgg. Weiboldshausen, Marlen Dubon vom SB Versbach, Hanna Batzl (TSV Strahlfeld) und Emma Schirmer vom TSV Unterlauter. Neben der Niederlage gegen die spätere Siegerin Marlene Maget unterlag sie noch gegen Hanna Forgacs vom TSV Roth. Nina Ott konnte ihre Wertungspunkte nach diesem Turnier um 20 steigern.

Gleichzeitig hat sich Nina Ott für das Bayerische Top 14 Turnier im September qualifiziert.

 

Julia Sander kam als Nachrückerin ins Zehnerfeld und ging somit auch mit den geringsten Wertungspunkten ins Rennen. Dennoch gelangen ihr zwei Siege gegen Anna Schindele (SV Memmingerberg) und Zoe-Loreen Sommer von der TSG Thannhausen. Ganz knapp verlor sie ihr Spiel gegen Stella Zieger vom TV Altdorf mit 9:11 im Entscheidungssatz. Julia Sander konnte ihr TTR-Punkte um 25 erhöhen.

 

Eine ganz starke Leistung zeigte Sophie Ott bei dem Mädchen 19. Sie konnte mit ihrem Resultat von 5 Siegen und nur 4 Niederlagen voll überzeugen. Leider reichte es wegen des schlechteren Satzverhältnis nicht für Platz fünf, was  die direkte Qualifikation für das Top 14 im September bedeutet hätte. Neben ihren Sieg über die  fünfte Amelie Schnabl vom FC Bayern München war sie auch gegen Julia Schenk (ATSV Oberkotzau), Emilia Karg (TTC Bruckberg), Gloria György vom FC Bayern München und Svenja Schirm (TSV Bad Königshofen). Alle Gegnerinnen spielen in der Oberliga Bayern bei den Damen.

Auch Sophie Ott konnte ihre TTR-Punkte kräftig von 1583 auf 1650 steigern.

 

Bericht:  Manfred Schneider  -  16.05.2022

 

 

 

 

Viel Pech für Wombachs Seniorinnen 50 Team bei Deutschen Meisterschaften in Simmern/Hunsrück

 

Es lief bis zum Endspiel sehr gut für die Seniorinnen 50 Mannschaft des RV Viktoria Wombach bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Simmern/Hunsrück. Renata Kissner und Claudia Edelhäuser hatten bis dahin keine Mühe alle Spiele klar zu gewinnen, ehe eine schwere Fussverletztung von Claudia Edelhäuser zur kampflosen Aufgabe zwang.

An den Meisterschaften nahmen die 8 Regionalsieger von Deutschland teil. Diese wurden in zwei Vierervorrundengruppen eingeteilt. Im ersten Spiel wurde TuS Xanten mit 3:0 bezwungen, dabei wurden lediglich 2 Sätze abgegeben. Mit dem gleichen Resultat endete auch das Match gegen die TSG Zellertal, hier konnte der Gegner gar nur einen Satzgewinn verbuchen. Auch gegen TSV Betzingen lautete das Endresultat 3:0. Somit haben Renata Kisser und Claudia Edelhäuser jeweils alle Einzel und auch die drei Doppel für sich entschieden.

Im Halbfinale traf Wombach dann auf den Titelverteidiger TTVg. Kleve, dem westdeutschen Meister. Hier konnte man das klare 3:0 nicht erwarten. Kissner und Edelhäuser gewannen jeweils ihre Einzel und gemeinsam auch das Doppel. Somit wurde überlegen das Finale erreicht, wo man auf RW Walldorf traf. Auch dieses Spiel begann mit einem klaren 3:0 Satzsieg von Renata Kissner, ehe dann das grosse Pech eintraf. Claudia Edelhäuser knickte mit dem Fuss um und zog sich eine schwere Verletztung zu, die leider zur Aufgaben zwangen. Da hierdurch zwei Einzel und auch das Doppel kampflos abgegeben werden musste durfte sich der Gegner über den kampflosen Deutschen Meistertitel freuen. Obwohl alle gespielten Einzel und Doppel gewonnen wurden musste Wombach mit der Deutschen Vizemeisterschaft vorlieb nehmen.

In der Form vom Wochenende hätte es für Wombach höchstwahrscheinlich zum Deutschen Meistertitel gereicht.

 

Bericht:  Manfred Schneider  -  16.05.2022

Sophie Ott und Sophia Deichert gelingt mit Titel im Damen-Doppel grosse Überraschung bei den Bayerischen Meisterschaften in Neumarkt

Bayerische Meister im Damen-Doppel: von links: Sophia Deichert und Sophie Ott

 

Sophia Ott gelingt mit Partnerin Sophia Deichert, die zur neuen Saison wieder zurück zu Viktoria Wombach wechselte,  die ganz grosse Überraschung bei den Bayerischen Meisterschaften der Damen und Herren in Neumarkt. Als ungesetzte Spielerinen steigerten sich die beiden von Spiel zu Spiel. War der 3:0 Erfolg im Achtelfinale noch erwartet, so kam der 12:10, 9:11, 11:8 und 11:9 Sieg gegen Vereinskameradin Anna Heeg mit Partnerin Stefanie Felbermeier überraschend. Als ungesetzte Paarung erreichten Deichert/Ott dann das Halbfinale gegen Kohara Itakaki/Lilly Popp (TSV Bad Rodach/SB Versbach. Hier sah es sehr lange nach einer klaren Niederlage aus, denn die ersten beiden Sätze gingen 7:11 und 9:11 an ihre Gegnerinnen. Als die beiden dann im dritten Satz zwei Matchbälle abwehren konnten und diesen mit 12:10 erfolgreich beendeten spielten sie sich beim 11:2 im vierten in einen wahren Spielrausch. Somit musste der fünfte die Entscheidung bringen. Bis zum 8:6 führten die Wombacherinnen immer und lagen dann mit 9:10 zurück. Drei schöne Bälle sicherten dann das 12:10 und der Einzug ins Endspiel. Hier kam es zu einer nie erwarteten Paarung, denn auch Lea Fath/Johanna Dietrich (TV Hofstetten/DJK Regensburg) waren ungesetzt. Auch dieses Spiel war "Spannung pur". Durch ein 13:11, 3:11, 11:9, 12:14 und 11:9 nach 10:7 Führung war der Bayerische Meistertitel unter Dach und Fach.

Im Einzel gewannen Sophia Deichert und Anna Heeg überlegen ihre Gruppe als sie alle 3 Paarungen für sich entscheiden konnten. Etwas Pech hatte Sophie Ott bei der Auslosung ihrer Gruppe, denn mit  Lea-Marie Schultz (TSV Schillingsfürst) und Milena Burandt (DJK Landshut) hatte sie zwei Spielerinnen als Gegnerinnen die später das Viertelfinale erreichten.Gegen Evelyn Merkle hatte Ott keine Probleme, jedoch reichte dies nicht zum Weiterkommen. Als Gruppensiegerinnen kamen sowohl  Anna Heeg als auch Sophia Deichert ins Achtelfinale , wo es im KO-System über vier Gewinnsätze weiterging. Dabei unterlag Anna Heeg mit 2:4 gegen Lilly Popp. Besser machte es Sophia Deichert, die zunächst klar mit 4:0 Sätzen gegen Nicole Hollo-Vaughan (SV Riedering) und im Viertelfinale  mit 11:9, 8:11, 15:13, 2:11, 11:7 und 11:9 gegen Anna Ledwoch (TSV Schwabhausen) siegte. Im Halbfinale war dann bei der deutlichen 0:4 Niederlage gegen die spätere Bayerische Meisterin Laura Tiefenbrunner Entstation. Doch mit ihrem dritten Rang und der Bronzemedaille konnte Sophia Deichert zurfrieden sein.

Im Mixed reichte es für Sophie Ott mit Partner Konrad Haase (TSV Brendlorenzen) und Anna Heeg mit Yannik Wolff (FC Bayreuth) nur bis zur ersten und zweiten Runde. Besser machte es Sophia Deichert mit ihrem langjährigen Partner Hannes Hörmann (TV Hilpoltstein), die sicher das Halbfinale erreichten und dort nach vergebenen Matchbällen mit 11:13 im Entscheidungsatz gegen die späteren Meister Laura Tiefenbrunner/Luis Kraus (DJK Kolbermoor) verloren. Auch in dieser Disziplin gab es somit Bronze für Sophia Deichert.

 

Bericht:  Manfred Schneider-  08.05.2022

 

 

 

Nina Ott erreicht Rang fünf bei den Bayerischen Meisterschaften Mädchen 12 in Donauwörth

Nina Ott

 

Mit einem guten fünften Platz konnte Nina Ott von den Bayerischen Meisterschaften der Jugend 12 in Donauwörth nach Hause fahren.

Zunächst wurden in acht Gruppen Vorrundenspiele ausgetragen. Hier blieb Nina Ott ohne Satzverlust und erreichte mit drei klaren 3:0 Erfolgen überlegen den Gruppensieg. Dies bedeutete gleichzeitig den Einzug in die Runde der besten 16. Hier besiegte Nina Ott Sophia Sitte von der DJK Heufeld mit 11:1, 11:5 und 11:5. Leider lief es dann im Viertelfinalspiel nicht ganz nach Wunsch gegen Xenia Trauter von der Spvgg. Lagerlechfeld, denn durch die 4:11, 13:11, 8:11 und 9:11 Niederlage verpasste sie das Halbfinale. Sie spielte dann um die Plätze 5-8 und gewann dabei ihre Matches gegen Alina Hiller von der TSG Thannhausen mit 11:6, 11:8 und 11:4, sowie gegen Juna Hummel von der Spvgg. Weiboldshausen mit 11:6, 13:11, 10:12 und 11:6 was für den fünften Rang reichte.

 

Bericht:  Manfred Schneider  -  08.05.2022

 

 

Leonie Schecher bei Mädchen 19 und Hannah Sander bei Mädchen 15 gewinnen Bezirksranglistenturnier

 

Sehr gut schnitten die Nachwuchsspielerinnen des RV Viktoria Wombach beim Bezirksranglistenturnier in Obernburg ab. Leonie Schecher und Hannah Sander konnten dabei die Siege in ihren Altersklassen erreichen.

Gleich 4 Spielerinnen gingen bei den Mädchen 19 an den Start. Leonie Schecher konnte hier alle 6 Spiele gewinnen und wurde überlegene Siegerin. Sehr gut auch die Leistung von Julia Sander, die wegen ihrer Spielstärke als Mädchen 15 bei der höheren Altersklasse starten konnte. Sie unterlag nur Leonie Schecher in 5 Sätzen und wurde sichere zweite. Beide konnte dabei die höher eingestufte Lena Mayer vom TV Hofstetten besiegen. Marlen Serby mußte wegen des schlechteren Satzverhältnis Lena

Mayer den Vortritt lassen und wurde vierte. Sehr gut spielte auch Elena Przyklenk,  die ebenfalls noch dem Jahrgang Mädchen 15 angehört, sie  wurde fünfte.

Klar überlegen waren die beiden Wombacher Zwillingsschwester Hannah und Isabell Sander, die sich

überlegen die Plätze 1 und 2 bei der Klasse Mädchen 15 holen konnten. Im Endspiel gab es einen ganz knappen 3:2 Sieg von Hannah über Isabell Sander.

Ihr erstes Turnier überhaupt spielten die Wombacher Spielerinnen bei den Mädchen 13 und 11. Beide Klassen wurden zusammengefasst. Romy Kraus wurde mit 3:3 Siegen gute vierte vor Fabiana DeLuca

Finnja Sinner wurde in diesem Feld mit einem Sieg siebte, in der getrennten Wertung reichte es für Sinner zu Rang drei bei den Mädchen 11..

Recht zufrieden konnte auch Luis Rachor bei den Jungen 19 sein. Er belegte den dritten Rang und blieb dabei über seinen Erwartungen. Den deutlchen Doppelsieg von Lenny Kreis und Jan Dittel (beide vom TV Hofstetten) konnte er jedoch nicht verhindern.

Somit haben sich neben der von diesem Turnier freigestellten Nina Ott, Hannah und Isabell Sander

bei den Mädchen 15 und Finnja Sinner bei den Mädchen 11 für das Verbandsbereichs-Ranglistenturnier am 21.05.2022 in Scheinfeld qualifiziert.

Bei den Mädchen 19 schafften dies Leonie Schecher und Julia Sander, sowie Luis Rachor bei den Jungen 19. Das Turnier findet am 28.05.2022 statt - Ausrichter ist noch nicht bekannt, da dieses Turnier nicht in Versbach wegen Sperrung der Halle für Flüchtlinge aus der Ukraine stattfinden kann.

 

Bericht:  Manfred Schneider  -  26.04.2022

 

1. Herrenmannschaft von Viktoria Wombach gewinnt Bezirkspokal nach 4:3 im Finale

 

Viel Mühe hatte die 1. Herrenmannschaft bei den Bezirkspokalmeisterschaften von Unterfranken-West für Verbandsligamannschaften. Da im Vorfeld der SV Hörstein seine Mannschaft abgemeldet hatte stand gleich das Endspiel gegen den Landesligameister TV Bürgstadt auf dem Programm. Nach einem totalen Fehlstart lag man schnell mit 0:2 hinten, wobei David Eckl und Daniel Deichert ihre Spiele verloren. Stanislav Miller verkürzte auf 1:2. Als Deichert/Miller auch noch überraschend das Doppel in fünf Sätzen verloren schien die Niederlage perfekt. Doch dann konnte Wombach das Ruder nochmals rumreißen und nach Erfolgen von David Eckl, Daniel Deichert und Stanislav Miller noch den 4:3 Sieg einfahren. Mit einem solch knappen Ergebnis hatte niemand gerechnet. Dennoch Glückwunsch zum

Pokalsieg

 

Bericht:  Manfred Schneider - 26.04.2022

 

Einfach toll - Andrea Ott  dreifache Bayerische Meisterin der Seniorinnen 50 - Zwei Titel für Christa Geist

 

Ihren bisher größten Erfolg im Seniorenbereicht konnte Andrea Ott bei den diesjährigen Bayerischen Meisterschaften in Ochsenfurt feiern. Sie holte sich alle drei möglichen Titel in der Altersklasse 50.

Christa Geist wurde in der Altersklasse70 Meisterin im Doppel und Mixed und Vizemeisterin im Einzel.

Am ersten Tag wurden die Mixedkonkurrenzen ausgetragen. Andrea Ott ging mit ihrem Partner Jochen Hein vom TSV Arnshausen als Außenseiter ins Rennen. Durch sichere 3:0 Erfolge wurde das Semifinale erreicht, wo man auf die Topgesetzten Neldner/Kaindl (München-Freimann/Thannhausen) traf. Hier ging es ganz eng zu, ehe der 11:7, 6:11, 12:10, 10:12 und 11:9 Sieg feststand. Recht klar war dann der Endspielerfolg gegen Hellwig/Weger (SV Beuerberg/TSV Ansbach).

Auch im Doppel mit Partnerin Daniela Schuhmacher (TSV Zorneding) konnte man den Meistertitel nicht erwarten. Ohne große Probleme wurde das Finale erreicht, dort waren die Topgestetzen Neldner/Messer die Gegnerinnen. 9:11, 17:15, 12:10 und 11.7 lautete hier der Endstand.

In Einzel wurde zunächst in Vorrundengruppen gespielt. Hier siegte Andrea Ott in allen drei Spielen und gab dabei nur einen Satz ab. Ganz spannend wurde es dann im Halbfinale gegen Petra Kaffl vom TSV Ottobrunn als Ott mit 11:9, 9:11, 12:10, 9:11 und 15:13 gewann. Im Endspiel gegen Sylvia Messer vom ESV München-Freimann hatte sich dann beim 11:6, 7:11, 11:7 und 11:4 überraschend wenig Mühe.

Damit war der Titelhattrick perfekt.

Christa Geist ging in der Altersklasse 70 an den Start und holte sich dabei die Meistertitel im Mixed mit ihrem Partner Gerhard Lucke vom TTF Bad Wörrishofen mit einem 3:2 Sieg gegen Haug/Blum.

Im Doppel spielte sie mit Hannelore Haug vom TTC München-Nord zusammen - Beide gewannen alle Spiele und gaben dabei keinen einzigen Satz ab. Leider reichte es im Einzel nicht zum ersten Rang, da sie im ersten Spiel gegen die spätere Meisterin Sonnhild Kayser vom SV DJK Taufkirchen verlor. Die restlichen Spiele konnte sie erfolgreich gestalten.

Michael Brey ging bei den Senioren 60 an den Start. Im Einzel verlor er in der Gruppe seine Spiele teilweise sehr knapp und schied aus. Wesentlich besser lief es im Doppel mit seinem Parten Jürgen Keller vom TV Bürgstadt. Das Erreichen des Endspiels kam schon einer Sensation gleich, denn sie waren in dieser Konkurrenz ungesetzt. Erst Gröger/Drechsler vom TSV Ansbach konnten sie stoppen.

 

 

 

Bericht: Manfred Schneider - 25.04.2022

 

 

2. Mädchenmannschaft von Viktoria Wombach wird Meister der Bezirksoberliga Unterfranken-West

von links: Sina Heßdörfer, Nina Ott, Hannah Sander, Elena Przyklenk, Andrea Ott (Betreuerin) und Isabell Sander

 

Die 2. Mädchenmannschaft von Viktoria Wombach wurde überlegen Meister der Bezirksoberliga Unterfranken West. Dabei gelang es den Spielerinnen alle Spiele klar zu gewinnen. Man gab dabei nur insgesamt 3 Einzelspiele ab - die restlichen 57 wurden gewonnen. 12:0 Punkte und 57:3 lautete der Endstand der Liga für Wombach.

 

Bericht:  Manfred Schneider  -  07.04.2022

 

 

Geschafft - Bayerischer Meistertitel für die Mädchen 15 Mannschaft von Viktoria Wombach

Wombachs Siegermannschaft in Beratzhausen von links: Marlen Serby, Elena Przyklenk und Julia Sander

 

Sehr erfolgreich verliefen die Bayerischen Mannschaftsmeisterschaften in Beratzhausen für den RV Viktoria Wombach. Die Mädchen-Mannschaft 15 gewann ihre beiden Spiele und holte sich somit den Titel eines Bayerischen Meisters. Zuvor hatte Wombach schon das Final-Four des Verbandsbereiches Nordwestbayern gewonnen.

 

Viktoria Wombach - SG Siemens Erlangen 7:3

im ersten Spiel trafen die Viktoria-Mädchen auf SG Siemens Erlangen, dem Meister von Mittelfranken.

Dabei ging es gleich sehr spannend los, denn das Doppel Marlen Serby/Julia Sander besiegten Alexandra Lang/Sophie Klopfer mit 8:11, 11:9, 1:11, 11:5 und 11:9. In den Einzeln zeigte dann Julia Sander eine ganz starke Leistung und gewann gegen alle 3 Spielerinnen aus Erlangen und gab dabei nicht keinen einzigen Satz ab. Besonders das klare 11:6, 16:14 und 11:8 gegen die höher eingestufte Spitzenspielerin Alexandra Lang war dabei überraschend. Marlen Serby gewann zwei Einzel auch ganz klar und verlor gegen Lang mit 1:3 Sätzen. Elena Przyklenk ergänzte die Mannschaft mit gewohnt guter Leistung und holte bei zwei Niederlagen einen klaren Einzelsieg gegen Luise Klopfer.

Punkte für Wombach: Julia Sander (3), Marlen Serby (2), Elena Przyklenk (1), sowie das Doppel

Julia Sander/Marlen Serby

 

Viktoria Wombach - TTV Beratzhausen 6:4

Im Finale war dann die Mannschaft vom Ausrichter TTV Beratzhausen der Gegner. Auch hier startete das Doppel Marlen Serby/Julia Sander trotz Verlust des ersten Satzes mit einem klaren Sieg. Hierbei endeten die Sätze zwei bis vier mit 11:4, 11:5 und 11:4. In den Einzeln verloren alle drei gegen die Spitzenspielerin Hanna Zhou, die auch in der Punktwertliste höher eingestuft ist. Julia Sander besiegte Marlen Wagenhofer und Hanna Scheuerer jeweils mit 3:0 Sätzen. Das gleich gelang auch Marlen Serby, die ebenfalls den Gegnerinnen keine Chance ließ. Elena Przyklenk sorgte mit ihrem 11:7, 11:9 und 11:9  Erfolg gegen Hanna Scheuerer den entscheidenen Punkt zum Gesamtsieg

Punkte für Wombach: Julia Sander (2), Marlen Serby (2), Elena Przyklenk (1), sowie das Doppel

Julia Sander/Marlen Serby

 

Trainer und Betreuer  Stefan Lieber zeigte sich sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen seiner Mannschaft.

 

Bericht:  Manfred Schneider    -   03.04.2022

Julia Sander erreicht Halbfinale bei Bayerischen Meisterschaften der Mädchen 13

Bilder von den Siegerehrungen der Wombacher Spielerinnen

 

 

Insgesamt 3 Spielerinnen aus Wombach nahmen an den Bayerischen Einzelmeisterschaften der Jugend in Thannhausen teil. Dabei konnte besonders Julia Sander schöne Erfolge erringen.

Bei den Meisterschaften wurden die Titel im Einezl und Doppel vergeben.

In der Altersklasse Mädchen 13 ging Julia Sander mit guten Hoffnungen an den Start. Im Einzel wurden zunächst die Vorrundenspiele ausgetragen. Hierbei konnte Julia Sander alle Spiele ihrer Gruppe mit 3:0 Sätzen gewinnnen, was den Einzug unter die besten 16 bedeutete. Im Achtelfinale hatte sie dann keine Mühe um in 3:0 Sätzen gegen Emma Schirmer vom TSV Unterlauter zu gewinnen. Sehr spannend ging es  im Viertelfinale gegen Anna Irrgang vom FC Chamerau zu, als Sander nach 0:2 Satzrückstand noch 3:2 gewinnen konnte. Ähnlich verlief das Halbfinale gegen die spätere bayerische Meisterin Nelly Eiler vom TSV Ringelai/Niederbayern. Auch hier ging es in den fünften Satz, wobei diesmal Julia Sander den kürzeren zog. Am Ende blieb die Bronzemedaille für Julia Sander.

Noch besser lief es dann im Doppel mit ihrer Partnerin Marlen Dubon vom SB Versbach. Nach insgesamt 3 zum Teil klaren Siege erreichten die beiden das Endspiel gegen Nelly Eiler/Anna Irrgang (TSV Ringelai/FC Chamerau). Dort ging ein ganz spannend zu, wobei nach einem 8:11, 12:10, 9:11, 11:9 dann der fünfte Satz die Entscheidung bringen mußte. Hier unterlagen Sander/Dubon mit 5:11, was die bayerische Vizemeisterschaft und die Silbermedaille bedeutete.

Marlen Serby konnte sich in der Altersklasse Mädchen 15 erstmals für eine Bayerische Meisterschaft qualifizieren. Sie ging mit nur geringen Chancen an den Start ihrer Vorrundengruppe. Dabei unterlag sie Svenja Schirm vom TSV Bad Königshofen und gegen Johanna Fischer vom SV Esting jeweils mit 0:3, während gegen die höher gesetzte Hanna Zhou vom TTC Beratzhausen ein 3:1 Überraschungssieg gelang. Im Doppel erreichte sie mit ihrer Partnerin Vanessa Reinhardt (DJK Kolbermoor) nach einem 11:9, 11:6 und 13:11 gegen Rosenauer/Besareb (TTC Bruckberg/HV Burglauer) das Viertelfinale wo sie dann mit 0:3 gegen Popp/Schorr (SB Versbach/Bayern München) den kürzen zogen.

Nicht ganz nach Wunsch verliefen die Meisterschaften bei Sophie Ott in der Altersklasse Mädchen 18. Während es im Doppel mit Partnerin Anna Ledwoch vom TSV Schwabhausen mit Rang drei und der Bronzemedaille noch recht gut lief kam für sie das Aus in der Vorrunde doch unverhofft. Drei Spielerinnen hatte 1:2 Siege und so mussten die Sätze entscheiden. Für Sophie Ott fehlten am Ende ein Satz zum Weiterkommen. Die im ersten Spiel erlittene 0:3 Niederlage gegen Nihal Halil vom FC Bayern München konnte sich nicht mehr wettmachen. Sie bezwang zwar Anna Kaps vom TTC Langweid mit 3:1 und verpasste gegen Sopia Zahradnik trotz 6 Satzbälle beim 14:16 den wichtigen Gewinn des einen Satzes. Am Ende gingen auch die Sätze zwei und drei knapp verloren.

Leonie Schecher hatte sich ebenfalls für diese Meisterschaften qualifizert konnte jedoch wegen Erkrankung nicht an den Start gehen.

Nina Ott weilte zur gleichen Zeit mit der Bayernauswahl beim DTTB-Sichtungsturnier für Ländermannschaften (Bayern siegte dabei - Bericht an anderer Stelle) und konnte ebenfalls nicht

teilnehmen.

 

Bericht:  Manfred Schneider    -   30.03.2022

 

 

Nina Ott gewinnt mit der Bayernlauswahl den Ländervergleich Mädchen 13 in Bad Homburg

1. Platz für die Bayernmannschaft mit Nina Ott Spielerin rechts

 

 

Schöner Erfolg für Nina Ott, die mit der Bayernauswahl etwas überraschend das DTTB Sichtungsturnier für Länderauswahlmannschaften der Mädchen 13 gewann. Das Turnier fand an zwei Tagen in Bad Homburg statt.

Ganz überlegen setzte sich das Bayernquartett in ihren 3 Vorrundenspielen durch. Gegen Hamburg gab es ebenso wie gegen Sachsen-Anhalt einen 5:0 Sieg. Nina Ott besiegte dabei Clara Strelow vom FC St. Pauli mit 3:0, sowie die beiden Spielerinnen aus Sachen-Anhalt Luise Markwart vom SW Bismark mit 3:1 und Ester Ledwolorz vom SSV Landsberg mit 3:2. Im letzten Vorrundenspiel waren die Mädchen aus der Pfalz der Gegner. Zum 4:1 trug Nina Ott  gegen Trixi Krämer vom TTC Nünschweiler einen Punkt bei. Somit wurde das Viertelfinale erreicht.

Hier traf Bayern zunächst auf Brandenburg. Zum 5:0 Sieg trug Nina Ott gegen Chiara Schulze vom Finow Eberswalde einen Sieg bei.

Ganz spannend ging es im Halbfinale gegen Hessen zu. Hier reichte der 3:2 Erfolg zum Einzug ins Finale. Nina Ott mußte hier ihre einzige Niederlage gegen Christin Hintersdorf vom TV Bad Orb hinnehmen.

Auch das Entspiel verlief sehr ausgeglichen, wobei die Bayernauswahl beim 3:2 gegen den Westdeutschen Tischtennisverband den Turniersieg erringen konnte.

 

Bericht:  Manfred Schneider - 28.03.2022

 

 

Mädchen U15 Mannschaft von Viktoria Wombach gewinnt Final Four von Nordwestbayern

 

Die Mädchenmannschaft U15 von Viktoria Wombach hat mit einem 7:3 Erfolg gegen die TG Höchberg das Final Four gewonnen. Die Mädchenmannschaft U13 wurde  bei gleicher Punktzahl nur durch das schlechtere Spielverhältnis zweite.

In der Besetzung Marlen Serby, Elena Przyklenk und Hannah Sander wurde die TG Höchberg mit 7:3 besiegt. Nach dem Erfolg im Doppel durch Marlen Serby/Elena Przyklenk holten sich alle drei Spielerinnen jeweils zwei Einzelsiege und unterlagen der Spitzenspielerin von Höchberg Julia Geiger,

wobei besonders die Niederlagen von Marlen Serby im fünften Satz und von Elena Przyklenk trotz Führungen in den Sätzen drei und vier sehr knapp ausfilen.

Somit hat sich Viktoria Wombach für das Final Four von Bayern am 03.04.2022 in Beratzshausen/Oberpfalz qualifiziert.

 

Die Mädchen U13 starteten mit einem 7:3 Sieg gegen die DJK Hammelburg ins Final Four. Dabei kam Romy Kraus zu ihrem ersten Mannschaftseinsatz überhaupt. Sie konnte dabei auch einen Satz gewinnen. Julia Sander und Nina Ott gewannen alle drei Einzel und gemeinsam das Doppel.

Gegen den Bezirksmeister von Mittelfranken Süd der Spvgg. Weiboldshausen ging es sehr spannend zu. Leider reichte das 5:5 nicht für den Turniersieg aus, da der Gegner am Ende das bessere Spielverhältnis hatte. Julia Sander konnte auch in diesem Spiel alle drei Einzel gewinnen. Nina Ott holte zwei Siege und bezog eine Niederlage. Leider wurde das entscheidene Doppel verloren. Lena Probst kam in diesem Spiel zu ihrem ersten Einsatz in einer Mannschaft überhaupt.

 

 

Bericht:  Manfred Schneider - 21.03.2022

 

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