News 2021/2022

Julia Sander und Nina Ott dominieren nordbayerisches Ranglistenturnier der Mädchen 15

Ganz im Zeichen von Julia Sander und Nina Ott stand das nordbayerische Ranglistenturnier der Mädchen 15 in Hammelburg. Beiden gelang für Viktoria Wombach ein überlegener Doppelsieg.

Dabei ist zu beachten, dass Nina Ott noch der Altersgruppe Mädchen 13 angehört.

Das Turnier beginnt mit der Vorrunde in zwei Achtergruppen. In der wesentlich schwierigeren Gruppe A setzte sich Julia Sander ungeschlagen durch und verwies Nina Ott durch den sehr knappen 11:6,11:9, 8:11, 9:11 und 12:10 Sieg auf Rang zwei. Dass diese Begegnung bereits über den Turniersieg entscheiden würde hatte zu diesem Zeitpunkt niemand gedacht. Für Nina Ott, die sich in letzter Zeit sehr verbessert hat war dies die einzige Niederlage. Viel Pech mit der Auslosung hatte Elena Przyklenk die in dieser Gruppe einen unglücklichen fünften Platz belegte, denn auch die spätere dritte des Turnieres Ines Baumgartner war ihre Vorrundengegnerin. Im Spiel gegen Annika Eichhorn von der Spvgg. Zeckern ging es um den Einzug in die Endrunde wo sie unglücklich mit 5:11,12:10,11:8,5:11 und 9:11 den kürzeren zog.

In der anderen Gruppe gingen die Zwillingsschwester Isabell und Hannah Sander an den Start. Mit 3:4 Siegen von Isabell Sander und 2:5 Siegen von Hannah Sander reichte es nicht für die Endrunde der besten acht. Im Familienduell behielt Isabell mit 3:2 Sätzen gegen Hannah die Oberhand.

In der Endrunde hatten sowohl Julia Sander als auch Nina Ott gegen die ersten vier der anderen Vorrundengruppe keine Probleme und gewannen alle Spiele, wobei Julia Sander nur einen Satz und Nina Ott zwei Sätze abgeben mussten. Recht spannend ging dann in der Gruppe ab den Plätzen neun zu. Hier siegte Elena Przyklenk dreimal und verlor nur ein Spiel. Dies reichte am Ende zu Rang zehn. Isabell und Hannah Sander konnten hier noch zu einem Sieg erzielen und somit zu den Rängen zwölf und dreizehn belegen. Dass sich gleich fünf Spielerinnen von Viktoria Wombach für das  16er-Feld von Nordbayern bei den Mädchen 15 qualifizieren konnten ist bemerkenswert.

Julia Sander und Nina Ott haben sich somit für das Top 14 der Mädchen 15 am 17./18. September in Thannhausen qualifiziert. Nina Ott startet ausserdem noch beim Top 14 in ihrer Altersklasse Mädchen 13 eine Woche später in Arnstorf/Niederbayern.

Für die zehnjährige Finnja Sinner war die Qualifikation schon ein Erfolg. Umso überraschender war ihr sechster Rang bei den Mädchen 11. Sie konnte sich gegenüber dem letzten Turnier erheblich steigern. Insgesamt gelangen ihr 3 Siege bei 4 Niederlagen. Dabei war auch ein klarer Erfolg gegen die bayerische Minimeisterin Annika Hofstetter von der DJK Hammbelburg. Im Match um die direkte Qualifikation zum Top 14 verlor Finnja Sinner mit 9:11,11:7,7:11, 11:7 und 9:11 gegen Marie Blumentritt vom TV Hofstetten. Dennoch kann sie sich über die Leistungssteigerung freuen.

 

Bericht:  Manfred Schneider - 26.06.2022

 

 

 

Wombach erkämpft sich Rang sechs bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften Mädchen 15 in Kenzingen

Mädchen 15-Mannschaft von links: Nina Ott, Marlen Serby, Elena Pzyklenk, Isabell Sander, Julia Sander und Hannah Sander

 

Recht zufrieden konnte die Mädchen 15 Mannschaft des RV Viktoria Wombach von den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Kenzingen/Schwarzwald zurückkehren. Mit dem erreichen des sechsten Ranges konnte man im Vorfeld nicht rechnen. Wombach stellte die zweitjüngste Mannschaft.

Bei der Auslosung hatte Wombach viel Pech, denn man musste in der deutlich stärkeren Gruppe A antreten.

Viktoria Wombach - Borussia Düsseldorf    1:6

im ersten Spiel traf man gleich auf den späteren Deutschen Meister und Timo Boll-Club Borussia Düsseldorf. In diesem Spiel kam der Ehrenpunkt von der jüngsten Spielerin im Team Nina Ott durch einen 3:1 Erfolg in ihrem Einzel.

Viktoria Wombach - TTG Ahrensburg/Großhandsdorf  2:6

im zweiten Spiel war der Meister von Schleswig-Hollstein die TTG Ahrensburg/Großhandsdorf, eine Spielgemeinschaft der Gegner. Hier stand es nach den Doppeln 1:1, wobei Hannah Sander/Elena Przyklenk gewinnen konnten. Auch hier sorgte Nina Ott mit einem 3:1 für eine Resultatsverbesserung.

Viktoria Wombach -  SG Sossenheim  2:6

Auch gegen den Meister von Hessen konnte man zwar gut mithalten, jedoch war man insgesamt ohne Siegchance. Diesmal gewannen Marlen Serby/Julia Sander das Doppel zum 1:1 Zwischenstand. Auch Marlen Serby sorgte mit ihrem Erfolg über die Spitzenspielerin der Hessen für eine posiive Überraschung.

Wombach landete erwartungsgemäß auf dem vierten Platz in seiner Vorrundengruppe.

Viktoria Wombach - TSV Korntal   6:4

im ersten Spiel am Sonntag war der Tabellendritte der Gruppe B und Meister von Baden-Württemberg der TSV Korntal der Gegner. Hier entwickelte sich von Beginn an ein spannendes und ausgelichenes Spiel. Wie zuvor stand es in den Doppeln 1:1, wobei Hannah Sander/Elena Przyklenk den Punkt für Wombach holten. Sowohl Julia Sander als auch Marlen Serby unterlagen der Spitzenspielerin des Gegners und besiegten die zweite. Im hinteren Paarkreuz gelang Elena Przyklenk die große Überraschung mit zwei Einzelsiegen was für den Wombacher Sieg ausschlaggebend sein sollte. Wie gewohnt trug auch Nina Ott mit einem Matchgewinn dazu bei. Somit wurde das Spiel um den fünften Rang erreicht.

Viktoria Wombach - TTG Ahrensburg/Großhandsdorf   2:6

im Spiel um Platz fünf war erneut Ahrensburg/Großhandsdorf der Gegner. Auch diesmal unterlagen

die Mädchen aus Wombach mit 2:6. Die einzelnen Punkte holte Julia Sander/Marlen Serby im Doppel und Nina Ott im Einzel.

Die Mädchen traten zufrieden die über 300km weite Heimreise an, denn man hat beide Ziele erreicht

(kein Spiel 0:6 verlieren und nicht den letzten Platz belegen). Vielleicht kann man sich in der kommenden Saison nochmals für diese Meisterschaften qualifizieren

 

Bericht:  Manfred Schneider  19.06.2022

 

 

Andrea Ott und Christa Geist holen 4 Medaillen bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften

links: Christa Geist - rechts Andrea Ott

 

Mit sehr guten und zum Teil unerwarteten Ergebnissen kehrten Andrea Ott und Christa Geist von den Deutschen Seniorenmeisterschaften aus Völklingen/Saarland zurück. Beide konnten sich jeweils 2 Medaillen sichern, als sie im Einzel und im Doppel auf dem Siegerpodest stehen konnten.

Die Meisterschaften begannen mit den Vorrundenspielen in Vierergruppen. Dabei konnte Andrea Ott, die in der Altersklasse 50 an den Start ging alle 3 Spiele gegen Katja Stierle (TTV Gärtringen). Jana Hahn (Aufbau Chemnitz) und Cornelia Kober von FT Düsseldorf klar für sich entscheiden und somit den Gruppensieg sichern. Nach einem Freilos als Gruppensiegerin traf Ott dann im Viertelfinale  auf die starke Kerstin Segeth (TSV Langstadt), die jedoch beim 11:5, 11:5 und 14:12 und dem 3:0 wenig entgegensetzen konnte. Trotz Gewinn des ersten Satzes kam dann das Aus für Andrea Ott im Halbfinale gegen Viola Burkert vom SC Berlin. Hier lauteten die Sätze 11:9, 7:11, 6:11 und 8:11. Dies reichte dann zur Bronzemedaille im Einzel.

In der Altersklasse 70 konnte sich Christa Geist für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren. Gleich im ersten Spiel ihrer Vorrundengruppe gelang ihr die Sensation mit einem 3:0 Sieg über die an Nummer eins gesetzte Hannelore Dillenberger. Auch gegen die beiden anderen Gegnerinnen Barbara Lillpopp und Monika Flothwedel blieb sie ohne Satzverlust und wurde überraschend Gruppensiegerin

Nach einem Freilos besiegte Christa Geist im Viertelfinale Evelin Dathe vom Döbler SV knapp mit 3:2 Sätzen. Im Halbfinale war dann Endstation, als Geist gegen die spätere Deutsche Meisterin Annemarie Falkowski vom TTC Geldern mit 7:11, 6:11, 11:7, 11:8 und 7:11 knapp unterlag. Somit blieb auch für sie die Bronzemedaille.

Auch im Doppel schafften sowohl Andrea Ott mit Partnerin Daniela Schuhmacher (TSV Zorneding) als auch Christa Geist mit Partnerin Gertrud Ruge vom VfL Lauterbach den Sprung aufs Siegertreppchen.

Beide Doppel erreichten ohne Schwierigkeiten das Halbfinale. Dort unterlagen Ott/Schuhmacher gegen Ewinger/Offermann mit 3:11, 12:10, 7:11 und 10:12, während Geist/Ruge gegen Dillenberger/Locher beim 0:3 ohne Chance waren.

Sowohl Andrea Ott als auch Christa Geist waren mit ihren Resultaten sehr zufrieden.

 

Bericht:  Manfred Schneider  -  08.06.2022

 

 

Doppelsieg für Viktoria Wombach beim Verbandsbereichs-Ranglistenturnier NW durch Marlen Serby und Julia Sander

Bild zeigt auf 2 Julia Sander und auf Nr. 1 Marlen Serby

 

Mit einem überraschenden Sieg für Marlen Serby endete das Verbandsbereichs-Ranglistenturnier der Mädchen 19 in Heidingsfeld. Durch den zweiten Rang von Julia Sander gelang Wombach sogar ein Doppelsieg.

Obwohl Marlen Serby nicht unter der ersten drei gesetzt war konnte sie einen ungefährten Sieg erzielen. Sie konnte dabei ihre sehr gute Form der letzten Wochen umsetzen und innerhalb der Gruppe alle zehn Spiele gewinnen und gab dabei nur insgesamt 4 Sätze ab. Sehr stark spielte auch Julia Sander, die als Mädchen 15 bei den "älteren Spielerinnen" teilnehmen konnte. Sie siegte dabei in neun Paarungen und unterlag im entscheidenen Spiel gegen Serby mit 8:11, 13:11, 11:13 und 7:11.

Beide Viktoria-Spielerinnen waren an diesem Tag der Konkurrenz klar überlegen.

Marlen Serby bezwang die an Nummer eins gesetzte Hanna Plobner vom TSV Dingelsbühl mit 9:11, 11:6, 11:9 und 11:7. Julia Sander gelang gegen die gleiche Spielerin ein 11:6, 5:11, 11:7, 3:11 und 11:4 Sieg.

Nicht ganz nach Wunsch lief es bei Leonie Schecher, die am Ende mit Platz sechs zufrieden sein musste. Dabei verpasste sie den Sprung aufs Treppchen ganz knapp, als sie gegen Greta Besarab vom HV Burglauer mit 10:12 im Entscheidungssatz unterlag. Ein Sieg hätte für Rang drei gereicht.

Leonie Schecher siegte sechsmal und verlor in vier Partien.

Ganz hervorragend war das Ergebnis für die jüngste Teilnehmerin Nina Ott, die als Mädchen 13

einen sehr guten siebten Rang belegen konnte. Besonders der Sieg gegen Besarab kam völlig unerwartet. Vier Siege standen sechs Niederlagen gegenüber. Genau das gleiche Resultat konnte Elena Przyklenk einfahren. Auch sie erreichte vier Siege und sechs Niederlagen, was am Ende für Platz acht reichte.

Bei den Mädchen 13 war die Teilnahme für Finnja Sinner und Romy Kraus schon ein Erfolg. Ihre Gegnerinnen hatten schon eine längere Tischtennislaufbahn. Als Neulinge reichte es für Finnja Sinner  und Romy Kraus für die Plätze zehn und elf.

Nicht nach Wunsch verlief das Turnier für Luis Rachor der bei den Jungen 19 nur ein Spiel gewinnen konnte und somit mit einem hinteren Platz vorlieb nehmen musste.

Bereits einen Tag früher fand das Ranglistenturnier für die Altersklassen Mädchen 15 und 11 in

Scheinfeld statt. Hier gingen die Zwillingsschwester Hannah und Isabell Sander bei den Mädchen 15 an den Start. Diesmal konnte sich Isabell vor Hannah den Platz drei erspielen und sich somit für das nächsthöhere Turnier qualifizieren. Isabell gewann sechs von ihren acht Spielen und verlor zweimal.

Hannah erreichte eine Spielverhältnis von 5:3 und somit Rang vier.

Finnja Sinner erspielte sich den vierten Platz bei der Alterklasse Mädchen 11. Auch dies reichte für

ein Weiterkommen zum nächsthöheren Turnier.

Folgende Spielerinnen haben sich für das nordbayerische Ranglistenturnier in Altdorf/Mittelfranken

qualifiziert, wobei die Mädchen 11 und 15 am 26.06. und die Mädchen 19 am 02.07.2022 spielen.

Mädchen 19: Ott Sophie, Serby Marlen und Sander Julia

Mädchen 15: Sander Julia, Przyklenk Elena, Ott Nina und Sander Isabell

Mädchen 11: Sinner Finnja

 

Bericht:  Manfred Schneider - 30.05.2022

 

 

Nina Ott holt sich zweiten Platz beim Bayerischen Top 10 Ranglistenturnier der Mädchen 13

 

Erstmals seit vielen Jahren konnten sich gleich 3 Spielerinnen des RV Viktoria Wombach  für das Top 10 Turnier in Bad Königshofen qualifizieren und dort sehr gute Leistungen erzielen. Nina Ott belegte bei den Mädchen 13 einen sehr guten zweiten Rang. Ihre Schwester Sophie Ott wurde sechste bei den Mädchen 19 und Julia Sander kam auf Platz neun bei den Mädchen 15.

Nina Ott holte sich Platz zwei mit 5 Siegen gegen Maximiliane Wallner, Jana Hummel (beide von der Spvgg. Weiboldshausen, Marlen Dubon vom SB Versbach, Hanna Batzl (TSV Strahlfeld) und Emma Schirmer vom TSV Unterlauter. Neben der Niederlage gegen die spätere Siegerin Marlene Maget unterlag sie noch gegen Hanna Forgacs vom TSV Roth. Nina Ott konnte ihre Wertungspunkte nach diesem Turnier um 20 steigern.

Gleichzeitig hat sich Nina Ott für das Bayerische Top 14 Turnier im September qualifiziert.

 

Julia Sander kam als Nachrückerin ins Zehnerfeld und ging somit auch mit den geringsten Wertungspunkten ins Rennen. Dennoch gelangen ihr zwei Siege gegen Anna Schindele (SV Memmingerberg) und Zoe-Loreen Sommer von der TSG Thannhausen. Ganz knapp verlor sie ihr Spiel gegen Stella Zieger vom TV Altdorf mit 9:11 im Entscheidungssatz. Julia Sander konnte ihr TTR-Punkte um 25 erhöhen.

 

Eine ganz starke Leistung zeigte Sophie Ott bei dem Mädchen 19. Sie konnte mit ihrem Resultat von 5 Siegen und nur 4 Niederlagen voll überzeugen. Leider reichte es wegen des schlechteren Satzverhältnis nicht für Platz fünf, was  die direkte Qualifikation für das Top 14 im September bedeutet hätte. Neben ihren Sieg über die  fünfte Amelie Schnabl vom FC Bayern München war sie auch gegen Julia Schenk (ATSV Oberkotzau), Emilia Karg (TTC Bruckberg), Gloria György vom FC Bayern München und Svenja Schirm (TSV Bad Königshofen). Alle Gegnerinnen spielen in der Oberliga Bayern bei den Damen.

Auch Sophie Ott konnte ihre TTR-Punkte kräftig von 1583 auf 1650 steigern.

 

Bericht:  Manfred Schneider  -  16.05.2022

 

 

 

 

Viel Pech für Wombachs Seniorinnen 50 Team bei Deutschen Meisterschaften in Simmern/Hunsrück

 

Es lief bis zum Endspiel sehr gut für die Seniorinnen 50 Mannschaft des RV Viktoria Wombach bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Simmern/Hunsrück. Renata Kissner und Claudia Edelhäuser hatten bis dahin keine Mühe alle Spiele klar zu gewinnen, ehe eine schwere Fussverletztung von Claudia Edelhäuser zur kampflosen Aufgabe zwang.

An den Meisterschaften nahmen die 8 Regionalsieger von Deutschland teil. Diese wurden in zwei Vierervorrundengruppen eingeteilt. Im ersten Spiel wurde TuS Xanten mit 3:0 bezwungen, dabei wurden lediglich 2 Sätze abgegeben. Mit dem gleichen Resultat endete auch das Match gegen die TSG Zellertal, hier konnte der Gegner gar nur einen Satzgewinn verbuchen. Auch gegen TSV Betzingen lautete das Endresultat 3:0. Somit haben Renata Kisser und Claudia Edelhäuser jeweils alle Einzel und auch die drei Doppel für sich entschieden.

Im Halbfinale traf Wombach dann auf den Titelverteidiger TTVg. Kleve, dem westdeutschen Meister. Hier konnte man das klare 3:0 nicht erwarten. Kissner und Edelhäuser gewannen jeweils ihre Einzel und gemeinsam auch das Doppel. Somit wurde überlegen das Finale erreicht, wo man auf RW Walldorf traf. Auch dieses Spiel begann mit einem klaren 3:0 Satzsieg von Renata Kissner, ehe dann das grosse Pech eintraf. Claudia Edelhäuser knickte mit dem Fuss um und zog sich eine schwere Verletztung zu, die leider zur Aufgaben zwangen. Da hierdurch zwei Einzel und auch das Doppel kampflos abgegeben werden musste durfte sich der Gegner über den kampflosen Deutschen Meistertitel freuen. Obwohl alle gespielten Einzel und Doppel gewonnen wurden musste Wombach mit der Deutschen Vizemeisterschaft vorlieb nehmen.

In der Form vom Wochenende hätte es für Wombach höchstwahrscheinlich zum Deutschen Meistertitel gereicht.

 

Bericht:  Manfred Schneider  -  16.05.2022

Sophie Ott und Sophia Deichert gelingt mit Titel im Damen-Doppel grosse Überraschung bei den Bayerischen Meisterschaften in Neumarkt

Bayerische Meister im Damen-Doppel: von links: Sophia Deichert und Sophie Ott

 

Sophia Ott gelingt mit Partnerin Sophia Deichert, die zur neuen Saison wieder zurück zu Viktoria Wombach wechselte,  die ganz grosse Überraschung bei den Bayerischen Meisterschaften der Damen und Herren in Neumarkt. Als ungesetzte Spielerinen steigerten sich die beiden von Spiel zu Spiel. War der 3:0 Erfolg im Achtelfinale noch erwartet, so kam der 12:10, 9:11, 11:8 und 11:9 Sieg gegen Vereinskameradin Anna Heeg mit Partnerin Stefanie Felbermeier überraschend. Als ungesetzte Paarung erreichten Deichert/Ott dann das Halbfinale gegen Kohara Itakaki/Lilly Popp (TSV Bad Rodach/SB Versbach. Hier sah es sehr lange nach einer klaren Niederlage aus, denn die ersten beiden Sätze gingen 7:11 und 9:11 an ihre Gegnerinnen. Als die beiden dann im dritten Satz zwei Matchbälle abwehren konnten und diesen mit 12:10 erfolgreich beendeten spielten sie sich beim 11:2 im vierten in einen wahren Spielrausch. Somit musste der fünfte die Entscheidung bringen. Bis zum 8:6 führten die Wombacherinnen immer und lagen dann mit 9:10 zurück. Drei schöne Bälle sicherten dann das 12:10 und der Einzug ins Endspiel. Hier kam es zu einer nie erwarteten Paarung, denn auch Lea Fath/Johanna Dietrich (TV Hofstetten/DJK Regensburg) waren ungesetzt. Auch dieses Spiel war "Spannung pur". Durch ein 13:11, 3:11, 11:9, 12:14 und 11:9 nach 10:7 Führung war der Bayerische Meistertitel unter Dach und Fach.

Im Einzel gewannen Sophia Deichert und Anna Heeg überlegen ihre Gruppe als sie alle 3 Paarungen für sich entscheiden konnten. Etwas Pech hatte Sophie Ott bei der Auslosung ihrer Gruppe, denn mit  Lea-Marie Schultz (TSV Schillingsfürst) und Milena Burandt (DJK Landshut) hatte sie zwei Spielerinnen als Gegnerinnen die später das Viertelfinale erreichten.Gegen Evelyn Merkle hatte Ott keine Probleme, jedoch reichte dies nicht zum Weiterkommen. Als Gruppensiegerinnen kamen sowohl  Anna Heeg als auch Sophia Deichert ins Achtelfinale , wo es im KO-System über vier Gewinnsätze weiterging. Dabei unterlag Anna Heeg mit 2:4 gegen Lilly Popp. Besser machte es Sophia Deichert, die zunächst klar mit 4:0 Sätzen gegen Nicole Hollo-Vaughan (SV Riedering) und im Viertelfinale  mit 11:9, 8:11, 15:13, 2:11, 11:7 und 11:9 gegen Anna Ledwoch (TSV Schwabhausen) siegte. Im Halbfinale war dann bei der deutlichen 0:4 Niederlage gegen die spätere Bayerische Meisterin Laura Tiefenbrunner Entstation. Doch mit ihrem dritten Rang und der Bronzemedaille konnte Sophia Deichert zurfrieden sein.

Im Mixed reichte es für Sophie Ott mit Partner Konrad Haase (TSV Brendlorenzen) und Anna Heeg mit Yannik Wolff (FC Bayreuth) nur bis zur ersten und zweiten Runde. Besser machte es Sophia Deichert mit ihrem langjährigen Partner Hannes Hörmann (TV Hilpoltstein), die sicher das Halbfinale erreichten und dort nach vergebenen Matchbällen mit 11:13 im Entscheidungsatz gegen die späteren Meister Laura Tiefenbrunner/Luis Kraus (DJK Kolbermoor) verloren. Auch in dieser Disziplin gab es somit Bronze für Sophia Deichert.

 

Bericht:  Manfred Schneider-  08.05.2022

 

 

 

Nina Ott erreicht Rang fünf bei den Bayerischen Meisterschaften Mädchen 12 in Donauwörth

Nina Ott

 

Mit einem guten fünften Platz konnte Nina Ott von den Bayerischen Meisterschaften der Jugend 12 in Donauwörth nach Hause fahren.

Zunächst wurden in acht Gruppen Vorrundenspiele ausgetragen. Hier blieb Nina Ott ohne Satzverlust und erreichte mit drei klaren 3:0 Erfolgen überlegen den Gruppensieg. Dies bedeutete gleichzeitig den Einzug in die Runde der besten 16. Hier besiegte Nina Ott Sophia Sitte von der DJK Heufeld mit 11:1, 11:5 und 11:5. Leider lief es dann im Viertelfinalspiel nicht ganz nach Wunsch gegen Xenia Trauter von der Spvgg. Lagerlechfeld, denn durch die 4:11, 13:11, 8:11 und 9:11 Niederlage verpasste sie das Halbfinale. Sie spielte dann um die Plätze 5-8 und gewann dabei ihre Matches gegen Alina Hiller von der TSG Thannhausen mit 11:6, 11:8 und 11:4, sowie gegen Juna Hummel von der Spvgg. Weiboldshausen mit 11:6, 13:11, 10:12 und 11:6 was für den fünften Rang reichte.

 

Bericht:  Manfred Schneider  -  08.05.2022

 

 

Leonie Schecher bei Mädchen 19 und Hannah Sander bei Mädchen 15 gewinnen Bezirksranglistenturnier

 

Sehr gut schnitten die Nachwuchsspielerinnen des RV Viktoria Wombach beim Bezirksranglistenturnier in Obernburg ab. Leonie Schecher und Hannah Sander konnten dabei die Siege in ihren Altersklassen erreichen.

Gleich 4 Spielerinnen gingen bei den Mädchen 19 an den Start. Leonie Schecher konnte hier alle 6 Spiele gewinnen und wurde überlegene Siegerin. Sehr gut auch die Leistung von Julia Sander, die wegen ihrer Spielstärke als Mädchen 15 bei der höheren Altersklasse starten konnte. Sie unterlag nur Leonie Schecher in 5 Sätzen und wurde sichere zweite. Beide konnte dabei die höher eingestufte Lena Mayer vom TV Hofstetten besiegen. Marlen Serby mußte wegen des schlechteren Satzverhältnis Lena

Mayer den Vortritt lassen und wurde vierte. Sehr gut spielte auch Elena Przyklenk,  die ebenfalls noch dem Jahrgang Mädchen 15 angehört, sie  wurde fünfte.

Klar überlegen waren die beiden Wombacher Zwillingsschwester Hannah und Isabell Sander, die sich

überlegen die Plätze 1 und 2 bei der Klasse Mädchen 15 holen konnten. Im Endspiel gab es einen ganz knappen 3:2 Sieg von Hannah über Isabell Sander.

Ihr erstes Turnier überhaupt spielten die Wombacher Spielerinnen bei den Mädchen 13 und 11. Beide Klassen wurden zusammengefasst. Romy Kraus wurde mit 3:3 Siegen gute vierte vor Fabiana DeLuca

Finnja Sinner wurde in diesem Feld mit einem Sieg siebte, in der getrennten Wertung reichte es für Sinner zu Rang drei bei den Mädchen 11..

Recht zufrieden konnte auch Luis Rachor bei den Jungen 19 sein. Er belegte den dritten Rang und blieb dabei über seinen Erwartungen. Den deutlchen Doppelsieg von Lenny Kreis und Jan Dittel (beide vom TV Hofstetten) konnte er jedoch nicht verhindern.

Somit haben sich neben der von diesem Turnier freigestellten Nina Ott, Hannah und Isabell Sander

bei den Mädchen 15 und Finnja Sinner bei den Mädchen 11 für das Verbandsbereichs-Ranglistenturnier am 21.05.2022 in Scheinfeld qualifiziert.

Bei den Mädchen 19 schafften dies Leonie Schecher und Julia Sander, sowie Luis Rachor bei den Jungen 19. Das Turnier findet am 28.05.2022 statt - Ausrichter ist noch nicht bekannt, da dieses Turnier nicht in Versbach wegen Sperrung der Halle für Flüchtlinge aus der Ukraine stattfinden kann.

 

Bericht:  Manfred Schneider  -  26.04.2022

 

1. Herrenmannschaft von Viktoria Wombach gewinnt Bezirkspokal nach 4:3 im Finale

 

Viel Mühe hatte die 1. Herrenmannschaft bei den Bezirkspokalmeisterschaften von Unterfranken-West für Verbandsligamannschaften. Da im Vorfeld der SV Hörstein seine Mannschaft abgemeldet hatte stand gleich das Endspiel gegen den Landesligameister TV Bürgstadt auf dem Programm. Nach einem totalen Fehlstart lag man schnell mit 0:2 hinten, wobei David Eckl und Daniel Deichert ihre Spiele verloren. Stanislav Miller verkürzte auf 1:2. Als Deichert/Miller auch noch überraschend das Doppel in fünf Sätzen verloren schien die Niederlage perfekt. Doch dann konnte Wombach das Ruder nochmals rumreißen und nach Erfolgen von David Eckl, Daniel Deichert und Stanislav Miller noch den 4:3 Sieg einfahren. Mit einem solch knappen Ergebnis hatte niemand gerechnet. Dennoch Glückwunsch zum

Pokalsieg

 

Bericht:  Manfred Schneider - 26.04.2022

 

Einfach toll - Andrea Ott  dreifache Bayerische Meisterin der Seniorinnen 50 - Zwei Titel für Christa Geist

 

Ihren bisher größten Erfolg im Seniorenbereicht konnte Andrea Ott bei den diesjährigen Bayerischen Meisterschaften in Ochsenfurt feiern. Sie holte sich alle drei möglichen Titel in der Altersklasse 50.

Christa Geist wurde in der Altersklasse70 Meisterin im Doppel und Mixed und Vizemeisterin im Einzel.

Am ersten Tag wurden die Mixedkonkurrenzen ausgetragen. Andrea Ott ging mit ihrem Partner Jochen Hein vom TSV Arnshausen als Außenseiter ins Rennen. Durch sichere 3:0 Erfolge wurde das Semifinale erreicht, wo man auf die Topgesetzten Neldner/Kaindl (München-Freimann/Thannhausen) traf. Hier ging es ganz eng zu, ehe der 11:7, 6:11, 12:10, 10:12 und 11:9 Sieg feststand. Recht klar war dann der Endspielerfolg gegen Hellwig/Weger (SV Beuerberg/TSV Ansbach).

Auch im Doppel mit Partnerin Daniela Schuhmacher (TSV Zorneding) konnte man den Meistertitel nicht erwarten. Ohne große Probleme wurde das Finale erreicht, dort waren die Topgestetzen Neldner/Messer die Gegnerinnen. 9:11, 17:15, 12:10 und 11.7 lautete hier der Endstand.

In Einzel wurde zunächst in Vorrundengruppen gespielt. Hier siegte Andrea Ott in allen drei Spielen und gab dabei nur einen Satz ab. Ganz spannend wurde es dann im Halbfinale gegen Petra Kaffl vom TSV Ottobrunn als Ott mit 11:9, 9:11, 12:10, 9:11 und 15:13 gewann. Im Endspiel gegen Sylvia Messer vom ESV München-Freimann hatte sich dann beim 11:6, 7:11, 11:7 und 11:4 überraschend wenig Mühe.

Damit war der Titelhattrick perfekt.

Christa Geist ging in der Altersklasse 70 an den Start und holte sich dabei die Meistertitel im Mixed mit ihrem Partner Gerhard Lucke vom TTF Bad Wörrishofen mit einem 3:2 Sieg gegen Haug/Blum.

Im Doppel spielte sie mit Hannelore Haug vom TTC München-Nord zusammen - Beide gewannen alle Spiele und gaben dabei keinen einzigen Satz ab. Leider reichte es im Einzel nicht zum ersten Rang, da sie im ersten Spiel gegen die spätere Meisterin Sonnhild Kayser vom SV DJK Taufkirchen verlor. Die restlichen Spiele konnte sie erfolgreich gestalten.

Michael Brey ging bei den Senioren 60 an den Start. Im Einzel verlor er in der Gruppe seine Spiele teilweise sehr knapp und schied aus. Wesentlich besser lief es im Doppel mit seinem Parten Jürgen Keller vom TV Bürgstadt. Das Erreichen des Endspiels kam schon einer Sensation gleich, denn sie waren in dieser Konkurrenz ungesetzt. Erst Gröger/Drechsler vom TSV Ansbach konnten sie stoppen.

 

 

 

Bericht: Manfred Schneider - 25.04.2022

 

 

4. Herrenmannschaft von Viktoria Wombach holt sich Meistertitel in der Bezirksklasse D

 

Überlegen und ohne Punktverlust holte sich die 4. Herrenmannschaft den Meistertitel in der Bezirksklasse D - Bei Saisonabschluss standen 16:0 Punkte und ein Spielverhältnis von 64:5 zu Buche.

Christoph Marschall und Manfred Schneider waren in allen 8 Spielen dabei, auch Michael Dohrmann und Nico Steigerwald waren fast immer dabei. Nico Steigerwald steht in der neuen Saison nicht mehr zur Verfügung, da er zum SV Neuendorf wechselt.

 

 

Meistermannschaft von links: Dominik Tully, Nico Steigerwald, Christoph Marschall, Manfred Schneider und Michael Dohrmann

 

Bericht: Manfred Schneider - 24.04.2022

 

 

2. Mädchenmannschaft von Viktoria Wombach wird Meister der Bezirksoberliga Unterfranken-West

von links: Sina Heßdörfer, Nina Ott, Hannah Sander, Elena Przyklenk, Andrea Ott (Betreuerin) und Isabell Sander

 

Die 2. Mädchenmannschaft von Viktoria Wombach wurde überlegen Meister der Bezirksoberliga Unterfranken West. Dabei gelang es den Spielerinnen alle Spiele klar zu gewinnen. Man gab dabei nur insgesamt 3 Einzelspiele ab - die restlichen 57 wurden gewonnen. 12:0 Punkte und 57:3 lautete der Endstand der Liga für Wombach.

 

Bericht:  Manfred Schneider  -  07.04.2022

 

 

Geschafft - Bayerischer Meistertitel für die Mädchen 15 Mannschaft von Viktoria Wombach

Wombachs Siegermannschaft in Beratzhausen von links: Marlen Serby, Elena Przyklenk und Julia Sander

 

Sehr erfolgreich verliefen die Bayerischen Mannschaftsmeisterschaften in Beratzhausen für den RV Viktoria Wombach. Die Mädchen-Mannschaft 15 gewann ihre beiden Spiele und holte sich somit den Titel eines Bayerischen Meisters. Zuvor hatte Wombach schon das Final-Four des Verbandsbereiches Nordwestbayern gewonnen.

 

Viktoria Wombach - SG Siemens Erlangen 7:3

im ersten Spiel trafen die Viktoria-Mädchen auf SG Siemens Erlangen, dem Meister von Mittelfranken.

Dabei ging es gleich sehr spannend los, denn das Doppel Marlen Serby/Julia Sander besiegten Alexandra Lang/Sophie Klopfer mit 8:11, 11:9, 1:11, 11:5 und 11:9. In den Einzeln zeigte dann Julia Sander eine ganz starke Leistung und gewann gegen alle 3 Spielerinnen aus Erlangen und gab dabei nicht keinen einzigen Satz ab. Besonders das klare 11:6, 16:14 und 11:8 gegen die höher eingestufte Spitzenspielerin Alexandra Lang war dabei überraschend. Marlen Serby gewann zwei Einzel auch ganz klar und verlor gegen Lang mit 1:3 Sätzen. Elena Przyklenk ergänzte die Mannschaft mit gewohnt guter Leistung und holte bei zwei Niederlagen einen klaren Einzelsieg gegen Luise Klopfer.

Punkte für Wombach: Julia Sander (3), Marlen Serby (2), Elena Przyklenk (1), sowie das Doppel

Julia Sander/Marlen Serby

 

Viktoria Wombach - TTV Beratzhausen 6:4

Im Finale war dann die Mannschaft vom Ausrichter TTV Beratzhausen der Gegner. Auch hier startete das Doppel Marlen Serby/Julia Sander trotz Verlust des ersten Satzes mit einem klaren Sieg. Hierbei endeten die Sätze zwei bis vier mit 11:4, 11:5 und 11:4. In den Einzeln verloren alle drei gegen die Spitzenspielerin Hanna Zhou, die auch in der Punktwertliste höher eingestuft ist. Julia Sander besiegte Marlen Wagenhofer und Hanna Scheuerer jeweils mit 3:0 Sätzen. Das gleich gelang auch Marlen Serby, die ebenfalls den Gegnerinnen keine Chance ließ. Elena Przyklenk sorgte mit ihrem 11:7, 11:9 und 11:9  Erfolg gegen Hanna Scheuerer den entscheidenen Punkt zum Gesamtsieg

Punkte für Wombach: Julia Sander (2), Marlen Serby (2), Elena Przyklenk (1), sowie das Doppel

Julia Sander/Marlen Serby

 

Trainer und Betreuer  Stefan Lieber zeigte sich sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen seiner Mannschaft.

 

Bericht:  Manfred Schneider    -   03.04.2022

 

Sophia Deichert und Anna-Luisa Herrmann wechseln zu Viktoria Wombach

 

Über gleich zwei Neuzugänge darf sich die 1. Damenmannschaft für die kommende Saison freuen. Nach zweijähriger Pause kehrt Eigengewächs Sophia Deichert vom TV Hofstetten wieder zu Viktoria Wombach zurück und wird  im Spitzenpaarkreuz hinter Renata Kissner spielen. Durch den weiteren Neuzugang von Anna Luisa Herrmann werden Wombachs 1. Damenmannschaft in Zukunft viel ausgeglichener besetzt sein. Anna Luisa Herrmann spielte in dieser Saison ebenfalls beim TV Hofstetten.

Erfreulich war auch die Kunde vom Deutschen Tischtennis-Bund dass Wombach auch in der kommenden Saison unabhängig vom Tabellenplatz in der 3. Bundesliga Süd weiterspielen wird.

 

Bericht:  Manfred Schneider   02.04.2022

 

 

Julia Sander erreicht Halbfinale bei Bayerischen Meisterschaften der Mädchen 13

Bilder von den Siegerehrungen der Wombacher Spielerinnen

 

 

Insgesamt 3 Spielerinnen aus Wombach nahmen an den Bayerischen Einzelmeisterschaften der Jugend in Thannhausen teil. Dabei konnte besonders Julia Sander schöne Erfolge erringen.

Bei den Meisterschaften wurden die Titel im Einezl und Doppel vergeben.

In der Altersklasse Mädchen 13 ging Julia Sander mit guten Hoffnungen an den Start. Im Einzel wurden zunächst die Vorrundenspiele ausgetragen. Hierbei konnte Julia Sander alle Spiele ihrer Gruppe mit 3:0 Sätzen gewinnnen, was den Einzug unter die besten 16 bedeutete. Im Achtelfinale hatte sie dann keine Mühe um in 3:0 Sätzen gegen Emma Schirmer vom TSV Unterlauter zu gewinnen. Sehr spannend ging es  im Viertelfinale gegen Anna Irrgang vom FC Chamerau zu, als Sander nach 0:2 Satzrückstand noch 3:2 gewinnen konnte. Ähnlich verlief das Halbfinale gegen die spätere bayerische Meisterin Nelly Eiler vom TSV Ringelai/Niederbayern. Auch hier ging es in den fünften Satz, wobei diesmal Julia Sander den kürzeren zog. Am Ende blieb die Bronzemedaille für Julia Sander.

Noch besser lief es dann im Doppel mit ihrer Partnerin Marlen Dubon vom SB Versbach. Nach insgesamt 3 zum Teil klaren Siege erreichten die beiden das Endspiel gegen Nelly Eiler/Anna Irrgang (TSV Ringelai/FC Chamerau). Dort ging ein ganz spannend zu, wobei nach einem 8:11, 12:10, 9:11, 11:9 dann der fünfte Satz die Entscheidung bringen mußte. Hier unterlagen Sander/Dubon mit 5:11, was die bayerische Vizemeisterschaft und die Silbermedaille bedeutete.

Marlen Serby konnte sich in der Altersklasse Mädchen 15 erstmals für eine Bayerische Meisterschaft qualifizieren. Sie ging mit nur geringen Chancen an den Start ihrer Vorrundengruppe. Dabei unterlag sie Svenja Schirm vom TSV Bad Königshofen und gegen Johanna Fischer vom SV Esting jeweils mit 0:3, während gegen die höher gesetzte Hanna Zhou vom TTC Beratzhausen ein 3:1 Überraschungssieg gelang. Im Doppel erreichte sie mit ihrer Partnerin Vanessa Reinhardt (DJK Kolbermoor) nach einem 11:9, 11:6 und 13:11 gegen Rosenauer/Besareb (TTC Bruckberg/HV Burglauer) das Viertelfinale wo sie dann mit 0:3 gegen Popp/Schorr (SB Versbach/Bayern München) den kürzen zogen.

Nicht ganz nach Wunsch verliefen die Meisterschaften bei Sophie Ott in der Altersklasse Mädchen 18. Während es im Doppel mit Partnerin Anna Ledwoch vom TSV Schwabhausen mit Rang drei und der Bronzemedaille noch recht gut lief kam für sie das Aus in der Vorrunde doch unverhofft. Drei Spielerinnen hatte 1:2 Siege und so mussten die Sätze entscheiden. Für Sophie Ott fehlten am Ende ein Satz zum Weiterkommen. Die im ersten Spiel erlittene 0:3 Niederlage gegen Nihal Halil vom FC Bayern München konnte sich nicht mehr wettmachen. Sie bezwang zwar Anna Kaps vom TTC Langweid mit 3:1 und verpasste gegen Sopia Zahradnik trotz 6 Satzbälle beim 14:16 den wichtigen Gewinn des einen Satzes. Am Ende gingen auch die Sätze zwei und drei knapp verloren.

Leonie Schecher hatte sich ebenfalls für diese Meisterschaften qualifizert konnte jedoch wegen Erkrankung nicht an den Start gehen.

Nina Ott weilte zur gleichen Zeit mit der Bayernauswahl beim DTTB-Sichtungsturnier für Ländermannschaften (Bayern siegte dabei - Bericht an anderer Stelle) und konnte ebenfalls nicht

teilnehmen.

 

Bericht:  Manfred Schneider    -   30.03.2022

 

 

Nina Ott gewinnt mit der Bayernlauswahl den Ländervergleich Mädchen 13 in Bad Homburg

1. Platz für die Bayernmannschaft mit Nina Ott Spielerin rechts

 

 

Schöner Erfolg für Nina Ott, die mit der Bayernauswahl etwas überraschend das DTTB Sichtungsturnier für Länderauswahlmannschaften der Mädchen 13 gewann. Das Turnier fand an zwei Tagen in Bad Homburg statt.

Ganz überlegen setzte sich das Bayernquartett in ihren 3 Vorrundenspielen durch. Gegen Hamburg gab es ebenso wie gegen Sachsen-Anhalt einen 5:0 Sieg. Nina Ott besiegte dabei Clara Strelow vom FC St. Pauli mit 3:0, sowie die beiden Spielerinnen aus Sachen-Anhalt Luise Markwart vom SW Bismark mit 3:1 und Ester Ledwolorz vom SSV Landsberg mit 3:2. Im letzten Vorrundenspiel waren die Mädchen aus der Pfalz der Gegner. Zum 4:1 trug Nina Ott  gegen Trixi Krämer vom TTC Nünschweiler einen Punkt bei. Somit wurde das Viertelfinale erreicht.

Hier traf Bayern zunächst auf Brandenburg. Zum 5:0 Sieg trug Nina Ott gegen Chiara Schulze vom Finow Eberswalde einen Sieg bei.

Ganz spannend ging es im Halbfinale gegen Hessen zu. Hier reichte der 3:2 Erfolg zum Einzug ins Finale. Nina Ott mußte hier ihre einzige Niederlage gegen Christin Hintersdorf vom TV Bad Orb hinnehmen.

Auch das Entspiel verlief sehr ausgeglichen, wobei die Bayernauswahl beim 3:2 gegen den Westdeutschen Tischtennisverband den Turniersieg erringen konnte.

 

Bericht:  Manfred Schneider - 28.03.2022

 

 

Mädchen U15 Mannschaft von Viktoria Wombach gewinnt Final Four von Nordwestbayern

 

Die Mädchenmannschaft U15 von Viktoria Wombach hat mit einem 7:3 Erfolg gegen die TG Höchberg das Final Four gewonnen. Die Mädchenmannschaft U13 wurde  bei gleicher Punktzahl nur durch das schlechtere Spielverhältnis zweite.

In der Besetzung Marlen Serby, Elena Przyklenk und Hannah Sander wurde die TG Höchberg mit 7:3 besiegt. Nach dem Erfolg im Doppel durch Marlen Serby/Elena Przyklenk holten sich alle drei Spielerinnen jeweils zwei Einzelsiege und unterlagen der Spitzenspielerin von Höchberg Julia Geiger,

wobei besonders die Niederlagen von Marlen Serby im fünften Satz und von Elena Przyklenk trotz Führungen in den Sätzen drei und vier sehr knapp ausfilen.

Somit hat sich Viktoria Wombach für das Final Four von Bayern am 03.04.2022 in Beratzshausen/Oberpfalz qualifiziert.

 

Die Mädchen U13 starteten mit einem 7:3 Sieg gegen die DJK Hammelburg ins Final Four. Dabei kam Romy Kraus zu ihrem ersten Mannschaftseinsatz überhaupt. Sie konnte dabei auch einen Satz gewinnen. Julia Sander und Nina Ott gewannen alle drei Einzel und gemeinsam das Doppel.

Gegen den Bezirksmeister von Mittelfranken Süd der Spvgg. Weiboldshausen ging es sehr spannend zu. Leider reichte das 5:5 nicht für den Turniersieg aus, da der Gegner am Ende das bessere Spielverhältnis hatte. Julia Sander konnte auch in diesem Spiel alle drei Einzel gewinnen. Nina Ott holte zwei Siege und bezog eine Niederlage. Leider wurde das entscheidene Doppel verloren. Lena Probst kam in diesem Spiel zu ihrem ersten Einsatz in einer Mannschaft überhaupt.

 

 

Bericht:  Manfred Schneider - 21.03.2022

 

Nina Ott gewinnt Meistertitel des Verbandsbereiches Nordwestbayern

 

 

Sehr erfolgreich schnitt der Nachwuchs des RV Viktoria Wombach bei den diesjährigen Meisterschaften des Verbandsbereiches Nordwestbayern in Versbach ab. Bei diesem Turnier ging es außerdem um die Qualifikation zu den Bayerischen Jugendmeisterschaften am 11./12. Dezember 2021 in Dillingen.

Gleich zweimal war das Siegespodest mit Spielerinnen aus Wombach besetzt. Nina Ott holte sich überlegen den Titel bei den Mädchen 13, während sich  Leonie Schecher überraschend den zweiten Rang bei den Mädchen 18 holen konnte. Bei den Mädchen 15 reichte der fünfte Rang von Marlen Serby gerade noch für die Qualifikation zu den Bayerischen.

Eine Klasse für sich war Nina Ott bei den Mädchen 13 die das ganze Turnier ohne Niederlage beenden konnte. Nach Siegen in der Vorrunde bezwang sie im Viertelfinale Amelie Schmidt vom TV Schwabach mit 11:8, 11:8 und 11:5, ehe es im Halbfinale erneut ein klares 11:7, 11:8 und 11:3 Ergebnis gegen Marlen Dubon vom SB Versbach gab. Etwas mehr Schwierigkeiten hatte Nina Ott im Endspiel gegen Maximiliane Wallner vom mittelfränkischen Spvgg. Weiboldshausen. Hier lautete der Endstand 12:10, 6:11, 11:8 und 11:5.

Völlig überraschend war der zweite Rang von Leonie Schecher bei den Mädchen 18. In ihrer Vorrundengruppe wurde sie mit einer Niederlage zweite und erreichte das Halbfinale mit einen 11:4, 13:11, 11:13 und 11:7 gegen Vanessa Stübner von TSV Arnshausen. Nicht zu erwarten war das 9:11,12:10, 11:9 und 11:9 gegen die höher gesetzte Hanna Plobner vom TSV Dinkelsbühl. Im Finale war Leonie Schecher gegen die Oberligaspielerin bei den Damen Emilia Karg vom TTC Bruckberg bei

ihrer 0:3 Niederlage. Sina Heßdörfer ging als Aussenseiterin ins Rennen und konnte mit 2 Siegen und 3 Niederlagen immerhin Platz neun belegen.

Obwohl sich Marlen Serby als fünfte noch für die Bayerischen qualifizieren konnte lief es bei ihr nicht ganz nach Wunsch. Als Vorrundenzweite verlor sie ihr Viertelfinalspiel gegen Jule Geiger von der TG Höchberg etwas überraschend mit 1:3. Bei den Spielen um Platz 5-8 besiegte sie zunächst Sophia Carraro vom TTV Diespeck/Mittelfranken klar mit 3:0 um dann im Spiel um Platz fünf auf ihre Vereinskameradin Elena Przyklenk zu treffen und dabei mit 11:9, 6:11, 11:8 und 11:6 die Oberhand behielt. Etwas Pech hatte Elena Przyklenk in ihrer Vorrundengruppe als sie trotz 4:1 Siege nur Gruppendritte wurde. Dabei gelang ihr ein hart umkämpfter Erfolg gegen die spätere dritte Jule Geiger mit 7:11, 11:5, 12:10, 10:12 und 11:7. Im Viertelfinale war dann gegen Ines Baumgartner vom TSV Gerbrunn beim 1:3 Endstation. Nach einem 3:1 gegen Hannah Sander traf sie im Spiel um Platz fünf auf Marlen Serby und unterlag mit 1:3. Hannah und Isabell Sander belegten trotz insgesamt guten Leistungen die Plätze sieben und neun. Beide konnte dabei jeweils zwei Spiele gewinnen.

 

Bericht: Manfred Schneider - 23.11.2021

Nina Ott holt sich Bezirksmeistertitel der Mädchen 13 im Einzel und Doppel

 

 

Sophie Ott gelangen 2 Siege beim Deutschen Ranglistenturnier Top 48 der Mädchen 18

 

Erstmals konnte sich Sophie Ott für das Deutsche Ranglistenturnier Top 48 in Göttingen qualifizieren. Hier spielten die Jahrgänge 2004 bis 2006, wobei Ott zu den jüngsten Teilnehmerinnen zählte. Zunächst wurde in 8 Vorrundengruppen mit je 6 Teilnehmern gespielt. Sophie Ott erwischte dabei eine sehr schwere Gruppe. Im ersten Spiel traf sie auf die Regionalligaspielern und spätere vierte Melinda Maiwald vom TSV Höfelhof. Beide lieferten ein ausgeglichenes Spiel, welches mit 16:14, 9:11, 8:11 und 10:12 verloren ging. Anna Schüler spielte bei den Erwachsenen bereits in der 3. Bundesliga und ließ

Ott beim 9:11, 2:11 und 5:11 keine Chance.

Ganz knapp ging es dann im dritten Vorrundenspiel gegen Josephine Plonies, die für TTC Berlin Eastsinde in der Oberliga spielt zu. Leider gab es ein unglückliches Ende beim 7:11, 9:11, 11:9, 15:13 und 9:11. Im Match gegen die Oberligaspielerin Jana Schroeder vom SV Remmesweiler gelang Sophie Ott beim 11:9, 3:11, 10:12, 11:8 und 11:6 der erste Sieg. Leider folgte dann in der Abschlussbegegnung der Vorrunde gegen Lilli-Emma Nau von GW Waggum eine 8:11, 7:11, 11:2 und 9:11 Niederlage.

Als Gruppenfünfte hatte Sophie Ott nur noch die Möglichkeit um den 33. Platz zu spielen. Dieses Spiel konnte sie beim knappen 7:11, 9:11, 12:10, 8:11 und 12:10 gegen die Regionalligaspielerin Sophe Pfeifer vom TSV Schwarzenbeck (Schleswig Holstein) für sich entscheiden.

Mit diesen Ergebnissen konnte sie ihren TTR-Wert um 15 Punkte steigern und hat Hoffnung in den nächsten Jahren sich weiter nach vorne zu spielen

 

Bericht: Manfred Schneider - 08.11.2021

 

 

Recht erfolgreich schnitten die Teilnehmerinnen des RV Viktoria Wombach bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften in Thüngen ab. Sie gewannen insgesamt 3 Titel durch Nina Ott im Einzel und Doppel der Mädchen 13, sowie durch das Doppel Marlen Serby/Elena Przyklenk bei den Mädchen 15-18.

Eine Klasse für sich war Nina Ott, die sowohl im Einzel als auch im Doppel mit ihrer Partnerin Maja Stein

ohne Satzverlust blieb und somit ohne Gefahr beide Titel der Mädchen 13 holen konnte.

In der Altersklasse Mädchen 15 gingen gleich vier Spielerinnen aus Wombach an den Start. Zunächst wurde in 2 Vorrundengruppen gespielt. In der Gruppe A belegten Elena Przyklenk mit 3:1 Siegen und

Isabell Sander mit 2:2 Erfolgen die Plätze 2 und 3, was für den sicheren Einzug ins Viertelfinale reichte.

In der Gruppe B gab es sogar einen Wombacher Doppelerfolg durch Marlen Serby mit 4:0 und Hannah Sander mit 3:1 Punkten.

Im Viertelfinale trafen dann Hannah und Isabell Sander aufeinander, wobei Hannah mit 3:0 Sätzen die Oberhand behielt. Hannah Sander unterlag dann im Halbfinale der hohen Favoritin Lena Mayer vom

TV Hofstetten mit 0:3. Das andere Halbfinale konnte sich im Wombacher Duell Marlen Serby mit 3:1 gegen Elena Przyklenk durchsetzen.

Recht spannend verlief dann das Endspiel wobei Marlen Serby trotz 2:0 Satzführung noch mit 2:3 der Hofstettenerin Lena Mayer unterlag.

Bei den Mädchen 18 konnte Sina Heßdörfer mit ihrem 2. Platz recht zufrieden sein.

I

m Doppel der Mädchen 15-18 gab es überraschenderweise ein rein Wombacher Finale. Die Geschwister Sander besiegten dabei im Halbfinale die klaren Favoriten Mayer/Stein vom TV Hofstetten

in 5 Sätzen, wobei der Entscheidungssatz mit 11:7 gewonnen wirde.

Das Endspiel gewannen dann Marlen Serby/Elena Przyklenk mit 11:8, 6:11, 11:6 und 11:9 gegen die Geschwister Hannah und Isabell Sander.

Durch diese Leistungen konnten sich alle Spielerinnen aus Wombach für die Verbandsbereichs-

Meisterschaften Nordwestbayern am 21.11.2021 in Versbach qualifizieren.

 

Bericht: Manfred Schneider - 25.10.2021

 

Sophie Ott sorgt mit Platz 3 für eine große Überraschung beim Bayerischen Ranglistenturnier Mädchen 18

Bild zeigt von links: Sophia Zadradnik, Anna Ledwoch und Sophie Ott

 

 

Mit Sophie Ott und Julia Sander konnten sich  zwei Spielerinnen vom RV Viktoria Wombach  für das Bayerische Ranglistenturnier Top 10 in Arnstorf/Niederbayern qualifizieren.

 

Sophie Ott ging in ihrem ersten Jahr bei den Mädchen 18 als klare Aussenseiterin an den Start. Die 10 besten Spielerinnen von Bayern spielten hier nach dem System "jede gegen jede". Sophie Ott erwischte einen ganz schlechten Start und verlor ihre ersten beiden Spiele gegen Lilli Popp (SB Versbach) mit 0:3 und gegen die spätere Turnierletzte Emilia Schorr (Bayern München) mit 2.3.Doch danach lief es für Sophie Ott immer besser und ihr 3:2 Sieg gegen die Regionalligaspielerin von der TSG Thannhausen Luna Brüller war der Beginn einer Aufholjagt. Noch höher einzuschätzen war der Erfolg gegen Sophia Zadradnik, die für DJK SB Landshut in der 3. Bundesliga spielt. Auch hier war es mit 3:2 Sätzen eine knappe Angelegenheit. Wiederum über 5 Sätze ging es gegen die Turniersiegerin Anna Ledwoch vom TSV Schwabhausen, wo Ott mit 2:3 unterlag. Das klare 11:5, 11:8 und 11:8  gegen die Turniervierte Amelie Schnabl vom FC Bayern München konnte nicht erwartet werden. Anschließend gab es noch Siege gegen Svenja Schirm (TSV Bad Rodach) und Heidi Xu vom TSV Beratzhausen. Im letzten Spiel des Tages feierte Sophie Ott gegen Lea Marie Schultz, die für TSV Schwabhausen in der Regionalliga spielt einen 11:6, 11:9 und 11:9 Sieg. Es war dabei das erstemal überhaupt dass Ott gegen Schultz gewinnen konnte.

Somit reichte es für Sophie Ott mit 6:3 Siegen und 22:16 Sätzen zu einen unerwarteten dritten Rang.  Sie hatte dabei gegenüber von Zahradnik mit 24:15  das schlechtere Satzverhältnis für Rang zwei.

Bei Sophie Ott zahlt sich jetzt das viele Training aus, wobei Ihr Einzeltrainer Bernhard Gerold einen erheblichen Anteil am Anstieg der Leistung hat.

 

Am Tag zuvor nahm Julia Sander in der Altersklasse Mädchen 13 am Top 10 von Bayern teil. Von ihren 9 Spielen konnte sie zwei gewinnen und blieb dabei etwas hinter den Erwartungen zurück. Man hatte für sie einen Platz zwischen 5-7 erwartet. Am Ende wurde es der achte Rang. Ihre beiden Siege gelangen ihr gegen Loren Kübler vom SV Dettingen/Schwaben und gegen Anna Riederer von FC Zwandt mit jeweils 3:0 Sätzen. Gegen die spätere vierte Stella Zieger vom TV Schwabach lieferte Julia Sander trotz ihrer knappen Niederlage ein sehr gutes Spiel. Eine bessere Plazierung verspielte sie im letzten Match gegen Nelly Eiler vom TSV Rngelai, als sie mit 13:15 im Entscheidungssatz den kürzeren zog.

 

Sophie Ott und Julia Sander haben somit einen persönlichen Platz für die Bayerischen Jugendmeisterschaften errungen.

 

Bericht: Manfred Schneider - 20.09.2021

 

News 2020/2021

 

Sophie Ott überzeugt bei ihrem ersten Einsatz für den Bayerischen Tischtennisverband in Linz/Austria

Sophie Ott feierte bei den Austria-Open in Linz ihren ersten Einsatz für die Bayernauswahl bei den Mädchen 15. Bei den Austria-Open wurde sowohl im Einzel als auch mit einer Zweimannschaft gespielt.

Zunächst fand das Mannschaftsturnier statt. Hier spielte Sophie Ott mit Lilly Popp vom SB Versbach. Leider hatten die beiden kein Glück bei der Auslosung denn sie trafen dabei gleich auf die Nationalmannschaft Tschechiens und noch auf die aus Italien. Nach der Vorrunde qualifizerten sich die Mannschaft für den Challenge-Wettbewerb, den die beiden ganz überlegen gewannen und bei der Siegerehrung freudig die Pokale in die Höhe halten konnten.

Sehr gut spielte Sophie Ott im Einzel als sie sich als Gruppenzweite für das Achtelfinale qualfizieren. Ärgerlich für sie war dabei, dass sie eine 2:0 Satzführung gegen Elisa Kohlen (gehört dem Nachwuchskader des DTTB an) nicht zum Sieg umsetzen und schied leider aus. 11:9, 11:7, 4:11, 9:11 und 6:11 lautete hier das genaue Ergebnis. Gegen die gleiche Spielerin gelang ihr dann im Mannschaftskampf eine klare Revanche bei ihren Erfolg mit 3:0 Sätzen.

Lt. Verbandstrainer Cornel Borsos hat Sophe ordentlich gespielt. Auch war es für die Spielerinnen gut gegen internatinale Gegnerinnen und gegen verschiedene Materialen zu spielen

 

Bericht: Manfred Schneider - 30.05.2021

Anna Jansen wechselt zu Viktoria Wombach

Felicitas Behringer verläßt dagegen den Verein

 

Einen Neuzugang kann die 1. Damenmannschaft des RV Viktoria Wombach melden. Die 22jährige Anna Jansen wechselt vom TSV Langstadt zu Viktoria Wombach und wird dort den Platz von Felicitas Behringer einnehmen, die leider die Wombacher Mannschaft verlässt und sich dem NSU Neckarsulm anschliesst.

Anna Jansen hatte in den vergangen Spielzeiten für die 2. Mannschaft des TSV Langstadt in der 3. Bundesliga Nord gespielt und hofft auf eine gute Saison in Wombach

 

 

Neuzugang Anna Jansen

 

Bericht:  Manfred Schneider - 04.04.2021

 

Sophia Ott jetzt im bayerischen Nachwuchskader

 

Seit 01.01.2021 gehört die 14jährige Sophie Ott dem Bayerischen Nachwuchskader an.Damit ging für sie ein langer Wunsch in Erfüllung. Sophie trainiert mindestens fünfmal in der Woche und hofft mit der Zugehörigkeit zum Kader ihre Leistung weiter zu steigern

Weiterhin wurden Julia Sander und Nina Ott in den Bayerischen Perspektivkader aufgenommen.

 

Bericht: Manfred Schneider - 04.04.2021

 

Sehr gute Leistung von Sophie Ott beim Bayerischen Top 10 Turnier der Mädchen 15

 

Das diesjährige Bayerische Top 10 Turnier der Mädchen 15 fand in Thannhausen/Schwaben statt. Hierfür qualifizierten sich die zehn besten Bayerischen Spielerinnen dieser Altersklasse. Sophie Ott lag bei den aktuellen Werten am Schluß der Teilnehmerliste. Dennoch gelangen ihr sieben Siege und sie mußte nur zwei Niederlagen hinnehmen. Dies reichte am Ende zu einem überraschenden dritten Platz. Sie verfehlte dabei Rang zwei nur durch das schlechtere Satzverhältnis. Dabei konnte sie die spätere zweite Lilly Popp vom SB Versbach klar mit 18:16, 11:7 und 11:6 besiegen. Auch danach gelangen ihr weitere Siege gegen Sophie Schirm mit 3:1, gegen Svenja Schirm (beide vom TSV Bad Königshofen) mit 3:0. Ganz überraschend war dann der Erfolg gegen die Nummer eins von Bayern Anna Ledwoch vom TSV Schwabhausen, wobei hier die Sätze 4:11, 11:9,11:8, 4:11 und 11:5 lauteten.

 

Nach diesem guten Start folgten dann die beiden einzigen Niederlagen gegen Theresa Faltermaier (TSV Schwabhausen) und der späteren Siegerin Koharu Itagaki (TSV Bad Königshofen), nachdem die Halle zuvor wegen eines Feueralarmes geräumt werden mußte. Im letzten Drittel zeigte sich Ott dann von ihrer besten Seite und bezwang Emily Jost (SV Helfendorf) mit 3:0, Katharina Mayer (DJK Kolbermoor) mit 3:1 und zum Abschluß auch noch Emilia Karg vom TTC Bruckberg mit 3:2 Sätzen.

Sophie Ott hat sich mit diesem dritten Rang einen persönlichen Platz bei den Bayerischen Einzelmeisterschaften in Ansbach erspielt. Außerdem konnte sie ihre Leistungswerte von 1454 auf 1558 steigern und somit ihren Leistungssprung in der letzten Monaten bestätigen.

 

Am Tag zuvor war Nina Ott bei den Mädchen 11 am Start. Auch hier spielten beim Top 10 wieder jede gegen jede. Nina sicherte sich dabei sechs Siege und mußte drei Niederlagen hinnehmen. Leider hatte sie von drei sieggleichen Spielerinnen das schlechteste Satzverhältnis und es reichte somit nur zu

Rang fünf. Dennoch ist dies ein sehr schöner Erfolg für Nina Ott bei ihrer ersten Teilnahme an einem Top 10 Turnier überhaupt. Nina Ott siegte dabei gegen Zoe Loreen Sommer vom TSV Oberstdorf, Hanna Batzl (TSV Strahlfeld), Johanna Schwiebacher (SV Haiming) und gegen die drei Spielerinnen der Spvgg. Weiboldshausen Juna Hummel, Svea Trescher und Maximiliane Wallner.

Auch sie konnte ihren Leistungswert von 952 auf 976 steigern.

 

Bericht:  Manfred Schneider - 14.09.2020

Aufstieg in die 3. Bundesliga für 1. Damen des RV Viktoria Wombach perfekt

Bild zeigt von links: Claudia Edelhäuser, Betreuer Hans Schmidt, Sophia Deichert, Renata Kissner und Felicia Behringer

 

Bereits 2 Spieltage vor Saisonabschluss konnte sich die 1. Damenmannschaft sehr überlegen den Meistertitel in der Süddeutschen Regionalliga holen. Dies hat auch den Aufstieg in die 3. Bundesliga zur Folge. Diesen will man trotz des Abganges von Sophia Deichert wahrnehmen.

Am Wochenende waren die zwei Teams aus dem Osten in Wombach zu Gast. Dabei siegte man zunächst gegen die Dresdner Vorstädter vom SG Motor Wilsdruff mit 8:1, ehe dann am Sonntag mit einem klaren 8:2 Erfolg gegen Alemania Riestedt der Meistertitel endgültig geschafft wurde. Die Abteilung versucht noch durch Neuzugänge den Abgang von Sophia Deichert zu kompensieren.

 

Bericht:  Manfred Schneider - 09.03.2020

Zweite Plätze für Leonie Schecher und Elena Przyklenk beim Verbandsbereichs-Ranglistenturnier

 

Sehr zufrieden fuhren die 5 Spielerinnen des RV Viktoria Wombach vom Verbandsbereichs-Ranglistenturnier aus Neuendettelsau zurück. Konnten sich doch alle für die nächste Ebene qualifizieren. Leonie Schecher zeigte bei den Mädchen U15 eine sehr gute Leistung und beendete von ihren 9 Spielen acht als Gewinnerin. Lediglich der späteren Siegerin Yaren Rosenauer vom SV Weiherhof mußte sie zum Sieg gratulieren. Besonders die Erfolge gegen Lena Mayer und Luana Kalig (beide vom TV Hofstetten) sind dabei zuvorzuheben. Gegen beide hatte sie beim Bezirksranglistenturnier noch verloren.

Gleich vier Spielerinnen der Viktoria gingen bei den Mädchen U13 an den Start. Zunächst wurde in zwei Vorrundengruppen gespielt. Hier konnten Elena Przyklenk und Hannah Sander ihre Gruppe gewinnen nahmen jedoch jeweils eine Niederlage mit in die Endrunde. Auch Isabell Sander und Nina Ott konnten sich für die Spiele um Platz 1-7 qualifizeren. Elena Przyklenk gewann in der Endrunde alle Spiele mußte sich jedoch bei 5:1 Siegen mit Platz zwei begnügen. Auch die Siegerin Ines Baumgartner vom TSV Gerbrunn kam auf die gleiche Anzahl an Erfolgen und hatte dabei jedoch ein besseres Satzverhältnis (18:5 zu 17:5 Sätze). Sehr stark spielte die jüngste Teilnehmerin Nina Ott, die auf dem dritten Rang einkam. Hannah Sander als fünfte und Isabell Sander als sechste machten das sehr gute Abschneiten der Wombacherinnen perfekt.

Alle Spielerinnen und dazu noch die freigestellte Sophie Ott (Mädchen U15) sind damit bei nordbayerischen Ranglistenturnier am 22.03.2020 in Versbach startberechtigt.

 

Bericht:  Manfred Schneider - 09.03.2020

Viktoria Wombach - Bayerischer Vizemeister mit der Mannschaft Mädchen U13

hinten von links: Elena Przyklenk, Hannah Sander, Isabell Sander -  vorne: Julia Sander

 

Mit dem Bayerischen Vizemeistertitel kehrte die Mädchen-Mannschaft U13 der RV Viktoria Wombach zurück. Durch ihren Sieg im Januar beim Verbandsbereich Nordwestbayern konnte sich das Team für das Final Four zur Ermittlung des Bayerischen Mannschaftsmeisters in Sinzing (Oberpfalz) qualifizieren. Ebenfalls dabei waren noch die Meister von Schwaben, Mittelfranken und der Oberpfalz.

 

Viktoria Wombach - TTC Beratzshausen   6:4

Sehr spannend verlief das Spiel gegen den Meister der Oberpfalz. lagen die Wombacherinnen nach dem Doppel und dem ersten Einzel bereits mit 0:2 zurück. Durch die drei folgenden Siege von Julia Sander, Hannah Sander und Isabell Sander wurde erstmals mit 3:2 eine Führung erspielt. Beratzhausen konnte dann zum 3:3 ausgleichen, ehe erneut Julia, Hannah und Isabell den Sieg herstellen konnten. Alle drei Spielerinnen unterlagen gegen die Spitzenspielerin des Gegners.

Punkte für Wombach:  Julia Sander, Hannah Sander und Isabell Sander je 2

 

Viktoria Wombach - SG Siemens Erlangen 4:6

Durch eine knappe 4:6 Niederlage gegen den Meister von Mittelfranken reichte es nicht für den Meistertitel. Auch diesmal ging das Doppel mit Julia Sander/Elena Przyklenk verloren. Elena Przyklenk lieferte dann der Spitzenspielerin aus Erlangen einen großen Kampf, ehe sie unglücklich mit 2:3 Sätzen verlor. Julia Sander und Elena Przyklenk konnten dann den 2:2 Ausgleich herstellen. Als dann Wombach durch Julia Sander und Hannah Sander beide Schlüsselspiele verlor war die Niederlage kaum mehr zu verhindern. Hannah und Julia Sander gewannen erwartungsgemäß ihre Spiele, während Elena Przyklenk und Hannah Sander am Ende ihre Begegnungen nicht siegreich gestalten konnten.

Punkte für Wombach: Julia Sander 2, Elena Przyklenk und Hannah Sander je 1

 

Viktoria Wombach - TSV Oberstdorf  9:1

Eine klare Angelegenheit wurde das letzte Match gegen den Schwabenmeister TSV Oberstdorf im Allgäu. Diesmal gelang gleich der Erfolg im Eingangsdoppel durch Julia Sander/Elena Przyklenk. Schnell wurde die Führung bis zum 8:0 gesteigert. Erst dann holte Oberstdorf durch die ganz knappe 9:11, 11:7, 11:7, 8:11 und 12:14 Niederlage von Isabell Sander den Ehrenpunkt. Der Gesamtsieg war nie gefährtet.

Punkte für Wombach: Julia Sander und Elena Przyklenk je 3, Isabell Sander 2 und das Doppel

Julia Sander/Elena Przyklenk 1

 

wenn Beratzhausen das letzte Spiel gegen Erlangen (endete 5:5) gewonnen hätte, dann wäre der Meistertitel durch das bessere Spielverhältnis nach Wombach gegangen

da alle Spielerinnen auch im kommenden Jahr noch in dieser Altersklasse spielen können wird Wombach dann einen neuen Anlauf nehmen.

Endstand: 

1. SG Siemens Erlangen  5:1 Punkte

2. Viktoria Wombach 4:2 Punkte

3. TTV Beratzhausen 3:3 Punkte

4. TSV Oberstorf 0:6 Punkte

 

Bericht: Manfred Schneider - 02.03.2020

 

Claudia Edelhäuser holt Bayerischen Meistertitel der Seniorinnen 50 nach Wombach

Sehr gut liefen die Bayerischen Seniorenmeisterschaften für die Teilnehmerinnen des RV Viktoria Wombach. So konnte Claudia Edelhäuser ihren Titel im Damen-Einzel Seniorinnen 50 erfolgreich verteidigen. Zudem wurde sie Vizemeisterin im Doppel und  im Mixed. Andrea Ott wurde bei

Senioren 40 dritte im Doppel und Mixed. Christa Geist wurde Meisterin im Doppel Senioren 65 im Doppel und dritte im Einzel und Mixed.

Gar nicht nach Wunsch verlief die Vorrunde für Claudia Edelhäuser im Einzel. Sie mußte dabei eine völlig unerwartete Niederlage hinnehmen und zog als Gruppenzweite in die Endrunde  der besten acht ein. Hier spielte sie sich dann in einen Spielrausch und gab an diesem Tage keinen einzigen Satz ab. Im Viertelfinale wurde Polina Goldenberg (TB Regenstauf) ebenso mit 3:0 Sätzen besiegt wie im Halbfinale Gerti Dietrich (DJK SB Regensburg). Hier gingen die einzelnen Sätze mit 11:5, 11:9 und 13:11 aus. Gegen Dietrich hatte Edelhäuser vor zwei Wochen beim Regionalligaspiel noch verloren. Auch das Endspiel war eine klare Sache. Ein 12:10, 11:5 und 13:11 brachten den Meistertitel gegen Bettina Ludwig vom ASV Grassau.

Im Doppel erreichte Claudia Edelhäuser mit ihrer Partnerin Katja Bussmann (SB Versbach) das Halbfinale und trafen dort auf Hellwig/Ludwig. Mit einem 3:2 Erfolg wurde das Endspiel erreicht. Doch hier unterlagen die beiden gegen Binder/Goldenburg. Ähnlich lief es auch im Mixed mit Partner Peter Angerer vom TSV Schwabmünchen. Auch hier konnte man bis ins Finale vorrücken, war dort jedoch gegen Dietrich/Schöllhorn mit 1:3 unterlegen.

Sehr unglücklich verliefen die Meisterschaften für Andrea Ott. Nach einem sicheren Gruppensieg traf sie im Viertelfinale auf die Titelverteidigerin Sabine Neldner vom ESV München-Freimann. Obwoh Ott schon mit 2:0 Sätzen führte kam noch das "Aus" mit 2:3, wobei den fünfte Satz mit 11:13 verloren ging. Auch im Doppel lief es ähnlich. Nach erreichen des Halbfinales unterlag Ott mit Partnerin Daniela Staschko nach 2:0 Führung noch mit 2:3 und auch hier war der fünfte Satz beim 9:11 ganz knapp.

Im Mixed war das Halbfinale für Andrea Ott mit Partner Jochen Heim (TSV Arnshausen) schon eine Überraschung, denn sie warfen die Topgesetzten Ernst/Hummel aus dem Turnier. Nach der Niederlage im Halbfinale wurde Rang drei erreicht.

Auch Christa Geist stand bei den Seniorinnen 65 dreimal auf dem Siegerpodest. Dabei ist besonders der Meistertitel im Doppel mit Partnerin Annemarie Häussler vom TV Ebersberg hervorzuheben. Im Endspiel wurden Rubin/Lehnert mit 3:2 Sätzen geschlagen. Im Einzel reichte es für Christa Geist zu einem dritten Platz, als sie das Halbfinalspiel gegen Rubin (TTC Neunkirchen)  mit 1:3 verlor. Das gleiche gelang ihr auch im Mixed mit Partner Paul Beisler vom FC Hösbach. Dabei war die 2:3 Niederlage im Halbfinale (5. Satz endete 9:11) sehr unglücklich.

Claudia Edelhäuser, Andrea Ott und Christa Geist haben sich somit für die Deutschen Senioren-Meisterschaften vom 1.-3. Mai in Dillingen qualifiziert.

 

Bericht:  Manfred Schneider - 17.02.2020

 

 

Mittelfeldplätze für Sophia Deichert und Felicia Behringer beim Deutschen Ranglistenturnier Top 12 der Mädchen 18

 

Mit den Plätzen sieben und acht kehrten Sophia Deichert und Felicia Behringer vom Deutschen Ranglistenturnier Top 12 in Bergheim (Nordrhein-Westfalen) zurück. Bei diesem Turnier spielten die besten 12 Spielerinnen von Deutschland im System "Jede gegen Jede" Die beiden Spielerinnen vom Regionalligaspitzenreiter kamen dabei jeweils auf 4 Siege und 7 Niederlagen. Dabei hatte Deichert mit 20:26 das bessere Satzverhältnis gegenüber Behringer mit 15:28.

Sophie Deichert hatte bei ihrer letzten Teilnahme an einem Ranglistenturnier im Nachwuchsbereich in einigen Spielen Pech und vergab so eine bessere Platzierung. So führte sie gegen die spätere Siegerin Naomi Pranjkovic (DJK Kolbermoor) bereits mit 2:0 und verlor unglücklich mit 8:11 im Entscheidungssatz. Ähnlich war es auch in den Spielen gegen die dritte Leonie Berger (Borussia Düsseldorf) und gegen Hannah Schönau vom TTF Kreuzau. Auch hier konnte Deichert ihre 2:0 oder 2:1 Satzführung nicht zum Sieg nutzen. Dabei war besonders das 12:14 im "Fünften" gegen Schönau ärgerlich. Somit blieben für ihr nur die Erfolge gegen Milena Burandt (DJK Ettmannsdorf) mit 3:2, sowie mit jeweils 3:1 gegen Charlotte Schönau (TTC Fritzdorf), Mara Lamhardt (RW Kleve) und gegen ihre Mannschaftsspielerin Felicitas Behringer.

Sehr zufrieden mit ihrem Resultat war Felicia Behringer, war sie doch mit der niedrigsten Punktezahl ins Turnier gegangen. Dass dennoch vier Siege heraussprangen war ganz hervorragend. Behringer, die auch noch in der kommenden Saison bei den Mädchen 18 mitspielen kann siegte dabei gegen

Milena Burandt mit 3:1 Sätzen und mußte gegen Charlotte Schönau, Hannah Schönau und Mara Lamhardt über die volle Distanz bei den 3:2 Siegen gehen. Platz acht bei ihrer ersten Qualifikation für dieses Turnier überhaupt war einfach nur super.

 

Bericht:  Manfred Schneider - 17.02.2020

Hannah Sander gewinnt Bezirksranglistenturnier Mädchen U13 in Obernburg

 

Mit einem Vierfacherfolg für Viktoria Wombach endete das Bezirksranglistenturnier der Mädchen U13 in Obernburg. Dabei blieb Hannah Sander als einzige ungeschlagen und konnte den Siegerpokal in Empfang nehmen. Elena Przyklenk wurde mit nur einer Niederlage zweite vor Isabell Sander. Nina Ott als vierte vervollständigte den totalen Erfolg für Wombach.

Bei den Mädchen U15 kam Leonie Schecher als dritte vor Marlen Serby als vierte in die Wertung.

Ebenfalls vierte wurde Sina Heßdörfer bei den Mädchen U18.

Hannah und Isabell Sander, Elena Przyklenk und Leonie Schecher haben sich damit für das Verbandsbereichs-Ranglistenturnier am 08.03.2020 in Neuendettelsau/Mittelfranken qualifiziert. Dazu dürfte noch Nina Ott als Nachrückerin kommen.

 

Bericht:  Manfred Schneider  -  10.02.2020

Viktoria Wombach gewinnt Final Four Nordwestbayern bei den Mädchen U13

Bild zeigt von links: Julia Sander, Hannah Sander, Elena Przyklenk und Isabell Sander

 

 

Mädchen U 13

Das Final Four für Mannschaften der Altersklasse U13 in Wilhermsdorf/Mittelfranken stand bei den Mädchen ganz im Zeichen des RV Viktoria Wombach. Obwohl sie alle auch im nächsten Spieljahr in dieser Altersklasse mitwirken können wurde alle 3 Spiele recht deutlich gewonnen.

 

Viktoria Wombach - TV Dettingen 6:0

Nachdem das Doppel von Julia Sander und Elena Przyklenk gewonnen werden konnte hatte man auch in den anderen Begegnungen keinlei Mühe mit dem TV Dettingen. Hannah Sander, Julia Sander, Elena Przyklenk und Isabell Sander erhöhten auf 5:0, ehe Julia Sander den Sieg endgültig perfekt machen konnte.

 

Viktoria Wombach - Spvgg. Weiboldshausen 6:0

Auch in dieser Partie lief es wie gegen Dettingen. Julia Sander/Przyklenk starteten mit ein Erfolg im Doppel, Alle vier Spielerinnen gewannen dann ihr Einzel in jeweils 3:0 Sätzen. Auch diesmal war es Julia Sander, die den Endstand von 6:0 perfekt machen konnte.

 

Viktoria Wombach - TG Höchberg 6:2

Da auch die TG Höchberg beide Spiele klar gewinnen konnte mußte im letzten Match die Entscheidung  fallen. Hierbei hätte Wombach ein 5:5 gereicht. Beim zunächst ausgetragenen Doppel hatten Julia Sander und Elena Przyklenk mehr Mühe als gedacht, ehe man mit 11:8, 11:6, 8:11 und 13:11 gewinnen konnte. Hannah und Julia Sander erhöhten dann mit sicheren Siegen auf die Zwischenführung vom 3:0. Dann kämpfte sich Höchberg durch die Niederlagen von Elena Przyklenk gegen Jule Geiger und Isabell Sander gegen Mariann Dubon auf 2:3 heran. Julia Sander konnte dann wieder einen Sieg einfahren. Schwer kämpfen mußten dann Isabell Sander gegen Marlen Dubon und Elena Przyklenk gegen Marian Dubon, ehe beide den Entscheidungssatz für sich gewinnen konnte,wobei Przyklenk mit 13:11 gewann.

Somit wurde der hartumkämpte 6:2 Sieg sichergestellt. Wombach hat sich somit für das Final Four in Bayern am 01.03.2020 in Sinzing qualifiziert und trifft dort auf den TSV Bad Rodach, SV Esting (Oberbayern ) und den TSV Beratzhausen.

Endstand:

1. Viktoria Wombach 3:0 Siege/18:2 Spiele

2. TG Höchberg 2:1 Siege/14:7 Spiele

3. Spvgg. Weiboldshausen 1:2 Siege/7:13 Siege

4. TV Dettingen 0:3 Siege/1:18 Spiele

 

 

 

Mädchen U15

Viktoria Wombach - TSV Bad Königshofen 5:5

Ganz spannend verlief das Finale bei den Mädchen U 15 gegen den TSV Bad Königshofen. Da das Spiel 5:5 unentschieden endete mußten die Sätze und eventuell die Bälle um Sieg und Niederlage entscheiden. Obwohl Wombach bei den gespielten Bällen mit 349 zu 326 einen deutlichen Vorsprung hatte gaben die 18:19 Sätze den Ausschlag für Bad Königshofen. Leider ließen die Wombacher Spielerinnen mehrere klare Satzführungen ungenutzt, wobei nur einer zum Sieg gereicht hätte.

Nach den beiden Doppel stand es 1:1 durch den Sieg von Sophie Ott/Leonie Schecher. Auch die nächsten Spiele endeten pro Paarkreuz jeweils 1:1, wobei Sophie Ott und Leonie Schecher ihre Spiele mit 3:0 Sätzen gewinnen konnten. Laura Amberg und die erst zehnjährige Nina Ott verloren erwartungsgemäß. Nach dem 3:3 Zwischenstand verloren die Wombacherinnen beide Einzel und Bad Königshofen führte mit 5:3. Leonie Schecher konnte mit einem 3:0 auf 4:5 verkürzen. Somit mußte das letzte Einzel zwischen Nina Ott und der höher eingestuften Klara Tempcke die Entscheidung bringen.

Nach gewonnen ersten Satz konnte Nina Ott eine 10:7 Führung im zweiten leider nicht nutzen. Dennoch lieferte Nina Ott ein Klassespiel und siegte in fünf Sätzen. (11:9, 11:13, 11:6, 9:11 und 11:6)

 

Bericht: Manfred Schneider - 27.01.2020

 

Einfach Klasse - Sophie Ott wird überraschend "Bayerische Einzelmeistertin der Damen B

Ganz oben:  Sophie Ott

 

 

Bei den Bayerischen Einzelmeisterschaften der Damen und Herren B in Bogen/Niederbayern ist Sophie Ott die große Überraschung gelungen. Nachdem sie bei den Bezirksmeisterschaften nur Rang drei belegte und erst über die Nachrückerliste ins Feld kam war sie an diesem Wochenende in einer  sehr guten Form. Sie ging dabei als jüngste Teilnehmerin in der Damenklasse an den Start.

Das Turnier begann zunächst mit den Vorrundenspielen in 8 Vierergruppen. Hier spielte jede gegen jede. Sophie Ott besiegte dabei Darleen Hamann vom TSV Vilsbiburg mit 3:0 Sätzen. Das gleiche Resultat folgte dann gegen Hannah Krieg vom TTC Fortuna Passau und im letzten Vorrundenspiel gegen Simone Heiß von der Spvgg. Riedlingen gab sie beim 3:1 den einzigen Satz ab.

Somit qualifizierte sich Ott als Gruppensiegerin für das Achtelfinale. Hier traf sie auf Susanne Barth vom CVJM Lauf und siegte klar mit 11:9, 11:2, 11:13 und 11:1. Im Viertelfinale war  dann  die an  eins gesetzte Sarah Fendt von der TSG Thannhausen die Gegnerin. Hier ging sie  beim 11:6, 11:8, 6:11 und 11:4 als Gewinnerin vom Tisch. Im Halbfinale spielte sich Sophie Ott gegen Carina Blatt vom TSV Milbertshofen beim 11:2, 11:13, 11:3 und 11:6 in einen wahren Spielrausch und zog somit ungefährdet

ins Finale ein. Im Endspiel war Sybille Dengel vom TTC Freising-Lerchenfeld, die in der Bayernliga Süd spielt, die Gegnerin. Hier mußte Sophie Ott dann erstmals über die vollen fünf Sätze gehen. Trotz 1:2 Satzrückstand holte sie sich durch ein 9:11, 11:7, 6:11, 11:3 und 11:7 den für sie überraschenden Bayerischen Meistertitel. Bei der Siegerehrung konnte sie dabei aus den Händen des Präsidenten des BTTV Konrad Grillmeyer den Bayerischen Löwen des Ministerpräsidenten in Empfang nehmen.

Nicht so gut wie im Einzel lief es im Doppel und Mixed. Im Doppel war bereits in der ersten Runde mit Partnerin Svenja Schirm vom TSV Bad Rodach beim 1:3 gegen Dengel/Klimm Endstation.

Im Mixed überstand Ott mit Partner Celestin Popp vom SB Versbach die erste Runde mit einem 3:1

gegen Amann/Dill. Doch im Achtelfinale war dann Ende beim 1:3 gegen Okwieka/Hamann.

Sophie Ott hat sich mit ihrem Titel gleichzeitig für die Deutschen Meisterschaften  der Leistungsklassen am 15. und 16. Juni 2020 in Niedersachen qualifiziert.

 

Bericht: Manfred Schneider - 15.12.2019

 

 

Sophia Deichert dreimal auf dem Treppchen bei den Bayerischen Jugendmeisterschaften in Ansbach/Mfr.

 

Gleich dreimal schaffte Sophia Deichert bei den Bayerischen Jugendmeisterschaften in Ansbach den Sprung aufs Siegerpodest bei der Jugend 18. Sophie Ott (Jugend 15) und Julia Sander (Jugend 13) überstanden die Vorrunde im Einzel.

Sophia Deichert zeigte sich bei ihrer letzten Bayerischen Jugendmeisterschaft in sehr guter Form. Im

Einzel hatte sie keine Mühe die Vorrunde zu überstehen. Dabei blieb sie in allen drei Spielen gegen Marlene Gruber (TSV Schwabhausen), Alexandra Küber (TSV Lauf) und Emma Utz (TV Boos) ohne Satzverlust. Dadurch wurde die KO-Runde erreicht. Nach einem Freilos traf sie im Viertelfinale auf Martina Kraus vom TSV Schwabhausen und siegte mit 11:5, 11:3 und 11:7. Ab Halbfinale wurde über 4 Gewinnsätze gespielt. Gegen die Regionalligaspielerin Franziska Brickl von der DJK Ettmannsdorf drehte Deichert nach verlorenen ersten Satz das Spiel noch mit 11:8, 11:2, 11:8 und 11:9 für sich um. Im Endspiel traf sie auf die an Nr. 1 gesetzte Nationalspielerin Naomi Pranjkovic von der DJK Kolbermoor. Die hochklassige Partie verlief in den ersten vier Sätzen ausgeglichen, als beide jeweils 2 Sätze gewinnen konnte. Doch dann setzte sich die Favoritin Pranjkovic immer mehr durch und wurde verdient Bayerische Meisterin. Die einzelnen Sätze endeten 11:8, 4:11, 6:11, 11:9, 5:11 und 6:11.

Nicht zufrieden mit dem dritten Platz konnte Deichert im Doppel sein. Mit ihrer Partnerin Pranjkovic waren sie die klaren Favoritinnen, scheiterten jedoch im Halbfinale völlig überraschend an Burandt/Gruber mit 11:13, 11:5, 12:14 und 8:11.

Auch im Mixed gelang Deichert der Einzug ins Halbfinale. Mit ihren neuen Partner Matthias Danzer vom TV Hilpoltstein waren sie an Position drei gesetzt und konnten bis zum Halbinale ihre Spiele sicher nach Hause bringen. Im Halbfinale unterlagen sie dann Singer/Itagaki (TTC Rugendorf/TSV Bad Königshofen) mit 6:11, 11:7, 12:14 und 5:11 recht deutlich.

Sophia Ott und Leonie Schecher gingen bei der Jugend 15 an den Start. Schon in der Vorrunde hatte Ott starke Gegnerinnen, da sie nicht gesetzt war. Doch zum Auftakt sorgte sie für eine Überraschung bei ihrem Erfolg gegen Chiara Haser von der TSG Thannhausen, der mit 3:1 auch sehr klar ausfiel.

Auch  Amelie Schnabl vom FC Bayern München mußte sich sogar mit  3:0 geschlagen geben. Gegen Anna Ledwoch verlor Ott zwar mit 0:3, jedoch waren die Sätze jeweils knapp. Mit diesem zweiten Gruppenplatz kam sie in die KO-Runde der besten 16. Hier reichte es in einem dramatischen Spiel trotz einer 2:0 Satzführung gegen Lilly Popp vom SB Versbach nicht ins Viertelfinale einzuziehen. Dabei endete der Entscheidungssatz mit 11:13.

Im Doppel kam das Aus mit ihrer Partnerin Lilly Popp bereits in der ersten Runde mit 1:3 gegen Haser/Brummer (TSG Thannhausen/SC Biberach). Auch im Mixed konnte Ott die erste Runde nicht überstehen.

Für Leonie Schecher war schon die Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften ein großer Erfolg und für sie ging es dabei um Satzgewinne, was ihr auch gelang.

Als Außenseiter gingen Julia Sander und Elena Przyklenk bei der Jugend 13 an den Start. Dabei überzeugte Julia Sander als ihr als Gruppenzweite der Vorrunde überraschend der Einzug in die KO-Runde gelang. Dort hatte sie dann gegen die spätere Bayerische Meisterin Sophie Schirm vom TSV Bad Rodach beim 0:3 keine Gewinnchance. Für Julia Sander, die noch der Jugend 11 altersgemäß angehört war im Doppel und Mixed erwartungsgemäß in Runde eins Endstation.

Auch für Elena Przyklenk war schon die Teilnahme ein großer Erfolg. Sie blieb jedoch ohne Sieg und überzeugte dennoch durch einige Satzgewinne.

 

Bericht:  Manfred Schneider- 09.12.2019

 

 

 

Sehr gute Leistungen von Sophia Deichert und Felicia Behringer beim Deutschen Ranglistenturnier Top 24

 

Mit den Plätzen 7 und 10 kehrten Sophia Deichert und Felicia Behringer vom Deutschen Ranglistenturnier Top 24 der Mädchen U18 aus Landsberg (Sachsen-Anhalt) zurück.

Die 24 besten deutschen Nachwuchsspielerinnen der Mädchen 18 waren für dieses Turnier qualifiziert. Zunächst wurde die Vorrunde in vier Sechsergruppen gespielt. Hier brachte das Los Deichert und Behringer in die gleiche Gruppe. Sophia Deichert konnte hier vier der fünf Spiele für sich entscheiden.

Sie besiegte zunächst Isabelle Schütt von der DJK Heusweiler mit 3:0 und Charlotte Schönau vom TTC Fritzdorf mit 3:1, ehe sie gegen Luisa Reising von Alemania Riestedt mit 9:11,7:11, 11:3, 11:8 und 10:12 unterlag. Sehr gut dann der 3:1 Erfolg gegen die spätere Halbfinalistin Tingzhuo Li vom TTC Staffel. Im letzten Vorrundenspiel kam es dann erstmalig überhaupt zum Treffen mit Felicia Behringer. Dieses Match ging über die volle Distanz, ehe Deichert mit 7:11, 10:12, 11:7, 11:5 und 11:7 gewann.

Dies war gleichbedeutend mit dem Gruppensieg.

Positiv überraschte Felicia Behringer, die als Außenseiterin in die Vorrundenspiele ging und dabei drei der fünf Spiele gewinnen konnte. So gegen Schönau mit 3:1, gegen Schütt mit 3:1 und gegen Reising mit 3:2, wobei der Entscheidungssatz 11:3 lautete. Zur Niederlage gegen Deichert kam noch das 1:3 gegen Li hinzu. Behringer schloß die Gruppe als vierte ab.

Am zweiten Tag ging es dann in die KO-Runde. Hier traf Sophia Deichert im Spiel um den Einzug ins Halbfinale auf die spätere Siegerin Wenna Tu vom NSU Neckarsulm. Dabei unterlag sie mit 8:11, 9:11, 11:9 und 10:12, wobei sie im " vierten" Satzbälle für sich nicht nutzen konnte. Deichert spielte dann um die Plätze 5-12 und bezwang zunächst Mara Lamhardt vom TTV Kleve mit 3:1, ehe sie auf die Gewinnerin des Top 48 Naomi Pranjkovic von der DJK Kolbermor traf und trotz 2:0 Satzführung noch mit 2:3 unterlag. Dies bedeutete in der Endabrechnung Platz sieben.

Auch Felicia Behringer gewann ihr erstes KO-Spiel gegen Lisa Wolschina vom TTC Cottbus mit 3:2 Sätzen. Im Spiel um den Einzug der Runde um die Plätze 5-12 traf sie auf Alexandra Kaufmann vom

SV Böblingen und mußte sich dabei mit 1:3 geschlagen geben  Nachdem sie anschließend Mara Lamhardt klar mit  12:10, 11:8 und 11:8 bezwingen konnte reichte es zum Duell um Rang neun gegen Milena Burandt (DJK Ettmannsdorf). Da sie sich beim 7:11, 16:14, 4:11 und 7:11 nicht durchsetzen konnte blieb es bei Rang zehn.

Sophie Deichert und Felicia Behringer haben sich gleichzeitig für die Deutschen Jugendmeisterschaften persönlich qualifiziert. Sophia Deichert hat zudem einen Platz bei Deutschen

Ranglistenturnier Top 12 sicher, während Behringer darauf noch hoffen kann.

 

Bericht: Manfred Schneider - 25.11.2019

 

Sophie Ott holt sich Einzeltitel bei Verbandsbereichsmeisterschaften Nordwestbayern

Strahlende Siegerin Sophie Ott

 

 

Fast schon erwartungsgemäß gewann Sophie Ott den Meistertitel der Mädchen 15 im Verbandsbereich Bayern Nord-West in Ochsenfurt. Dabei gab sie während dem gesamten Turnier nur einen einzigen Satz ab.

Nach den vorgeschalteten Gruppenspielen folgte dann die KO-Runde. Hier traf Ott nach einem Freilos als Gruppensiegerin zunächst auf Kimberly Sack vom TSV Bad Königshofen, die ihr auch den einzigen Satz abnehmen konnte. Im Halbfinale kam es dann zum vereinsinternen Treffen mit Leonie Schecher. Hier lautete das Ergebnis 11:6, 11:2 und 11:6. Im Finale war dann Jule Winter vom mittelfränkischen SV Burgsalach-Indernbuch dieGegnerin. Auch hier hatte Ott keinerlei Mühe beim 11:5, 11:8 und 11:4 Sieg.

Sehr gut waren auch die Resultate von Leonie Schecher, die sich überraschenderweise bis ins Halbfinale vorspielen konnte. Nach dem Aus gegen Sophie Ott spielte Schecher gegen Julia Dittel vom

TV Hofstetten um den 3. Platz, das sie sehr knapp mit 11:13, 11:13 und 10:12 verlor.

Nicht ganz zufrieden konnte Laura Amberg mit ihrem achten Platz sein. Nach zunächst guten Spielen ging ihr am Ende etwas die Luft aus.

Ganz hervorragend spielte Julia Sander an ihrem zehnten Geburtstag bei den Mädchen 13 auf. In dieser Klasse kann sie auch noch in den nächsten beiden Jahren spielen. Auch hier waren vor den KO-Spielen im  Achtelfinale Gruppen vorgeschaltet. Im Achtelfinale konnte Julia Sander Jule Geiger von der TG Höchberg mit 3:0 besiegen. Ganz stark war ihr Auftritt im Viertelfinale gegen die vor ihr gesetzte Stella Zieger vom TV Schwabach. Über den 11:5, 11:6 und 11:6 Erfolg war das Halbfinale erreicht. Hier lieferte sie einen teilweise harten Kampf der späteren Siegerin Yaren Rosenauer vom SV Weiherhof. Sehr gut auch das knappe 11:3, 11:7, 3:11, 12:14 und 11:9 gegen Greta Besarab vom HV Burglauer im Spiel um Platz drei.

Auch die anderen Teilnehmerinnen der Viktoria erreichten das Achtelfinale, mussten aber dort alle eine Niederlage hinnehmen. So unterlag Elena Przyklenk mit 1:3 gegen Ines Baumgartner (TSV Gerbrunn), Isabell Sander mit 0:3 gegen Greta Besarab und Hannah Sander ebenfalls mit 0:3 gegen Katharina Buchs vom TSV Bad Königshofen.  Alle mußten somit um die Plätze 9-16 spielen. Hierbei siegte Przyklenk in allen Spielen und wurde sehr gute neunte. Hannah Sander wurde mit 2 Siegen und einer Niederlage dreizehnte vor ihrer Zwillingsschwester Isabell.

Sophie Ott, Leonie Schecher und Julia Sander haben sich durch diese guten Ergebnissen gleichzeitig für die Bayerischen Einzelmeisterschaften am 7. und 8. Dezember 2019 in Ansbach qualifiziert

 

Bericht:  Manfred Schneider - 19.11.2019

 

Nina Ott überlegene Bezirksmeisterin der Mädchen U 11

links die neue Bezirksmeisterin Nina Ott

 

Bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften war die neunjährige Nina Ott eine Klasse für sich. Sie holte sich in Aschaffenburg-Damm den Titel im Einzel. Dabei merkte man den erhöhten

Trainingsaufwand der letzten Monate.

Zunächst wurde in Vorrundengruppen gespielt. Hier blieb Ott ohne Satzverlust und wurde somit Gruppensiegerin. In der KO-Runde war zunächst Maja Stein vom TTC Schimborn die Gegnerin beim klaren 11:4, 11:4 und 11:4. Auch im Endspiel gegen Susanna Klinko vom TV Dettingen war sie beim 11:7, 11:3 und 11:5 nie in Gefahr. Als Siegerin durfte sie am Ende einen Pokal in Empfang nehmen und hat sich gleichzeitig für die Bayerischen Meisterschaften U11 am 04. Januar 2020 in Donauwörth qualifiziert.

Erstmalig nahm die gleichaltrige Hanna Heßdörfer an einem Turnier teil. Trotz guter Ansätze blieb sie dabei noch ohne Sieg.

 

Bericht:  Manfred Schneider - 19.11.2019

Sophia Deichert und Felicia Behringer schaffen Qualifikation zur Deutschen Top 24 Rangliste

 

Sophia Deichert und Felicia Behringer haben beim Deutschen Ranglistenturnier Top 48 überzeugt und konnten sich sehr sicher für das nächsthöhere Turnier Top 24 am 23.und 24.11.2019 in Landsberg (Sachsen-Anhalt) qualifizieren. Das Turnier fand in Gaimersheim (Oberbayern) statt.

Am ersten Tag wurde zunächst in Sechser-Vorrundengruppen gespielt. Sophia Deichert konnte dabei ihre Gruppe gewinnen, mußte jedoch eine knappe 11:6, 5:11,11:13,11:8 und 10:12 Niederlage gegen Melissa Friedrich (TTG Neckarbischofsheim) hinnehmen. Siege gelangen ihr gegen Charlotte Schönau vom TTC Fritzdorf, gegen Sofia Stefanska (TuS Horsten), gegen Larissa Berger (TTC Mülheim) und gegen Pia Gottschalk (DJK Biederitz).

Felicia Behringer hatte eine sehr schwere Vorrundengruppe erwischt und schlug sich dennoch mit Bravour. Während sie gegen die spätere Gesamtsiegerin Naomi Pranjkovic ohne Siegchance war gelangen ihr drei Siege gegen Julia Schieber (SV Emmerke), gegen Anna Tietgens (SC Poppenbüttel) und gegen Benita Schmidt vom SC Lichtenwalde. Leider verlor sie das Spiel um den zweiten Gruppenplatz gegen Isabelle Schütt vom DJK Heusweiler knapp.

Am zweiten Tag ging es dann mit der Zwischenrunde weiter. Sophia Deichert mußte hier ihre Niederlage vom Vortag gegen Friedrich mitnehmen. Sie gewann dann gegen Isabell Schütt und lieferte im letzten Spiel der Gruppe der späteren Gesamtsiegerin Pranjkovic einen tollen Kampf mit einem unglücklichen Ausgang. Deichert war beim 11:8, 9:11, 4:11, 12:10 und 8:11 die einzige die Pranjkovic in die Gefahr einer Niederlage bringen konnte.

Sehr stark spielte Felicia in der Zwischenrunde. Für sie ging es hier um den Gruppensieg, der gleichzeitig die Teilnahme am Top 24 bedeuten würde. Sie nahm ihren Sieg aus dem Vortag mit und hatte bei ihren klaren 3:0 Erfolgen gegen Charlotte Schönau und Sofia Stefanska keine Mühe.

Da bei diesem Turnier nur die ersten vier Plätze ausgespielt wurden gab es für Sophia Deichert Platz neun und für Felicia Behringer Rang 17.

 

Bericht:  Manfred Schneider - 04.11.2019

 

 

Minimeisterschaften im Tischtennis am Freitag, 08.November 2019 im Vereinsheim Wombach

 

Der RV Viktoria Wombach führt auch in diesem Jahr die Minimeisterschaften im Tischtennis durch. Diese finden am:

Freitag, 08. November 2019 um 15:00 Uhr im Vereinsheim Wombach statt.

Dabei gibt es drei Altersklassen bei den Mädchen und bei den Jungen und zwar

8-jährige und jüngere:    Jahrgang 2011 und jünger

9/10 jährige:                   Jahrgänge 2009 und 2010

11/12 jährige:                 Jahrgänge 2007 und 2008

 

Anmeldung:   bei Manfred Schneider - Tel. 09352-4138

oder per Mail:   schneider.tischtennis@t-online.de

es können sich Spielerinnen und Spieler melden, die im Kreis Main-Spessart wohnen

Anschrift der Halle:    Vereinsheim Wombach, Zur Wolfswiese, 97816 Lohr-Wombach

 

an den Minimeisterschaften dürfen nur Mädchen und Jungen teilnehmen, die noch keine Spielberechtigung beim BTTV besitzen.

 

bitte in Sportkleidung und mit Tischtennisschläger erscheinen

 

Bericht:   Manfred Schneider - 27.10.2019

 

Sophie Ott und Julia Sander gewinnen Bezirksmeistertitel im Einzel

Sehr gut liefen die diesjährigen Bezirksmeisterschaften in Dettingen für den Wombacher Nachwuchs. Dabei holten sich Sophie Ott bei den Mädchen 15 und Julia Sander bei den Mädchen 13 überlegen die Titel im Einzel. Dazu kam noch der Sieg von Julia Sander mit Partnerin Elena Przyklenk im Doppel der Mädchen 13.

In der Altersklasse Mädchen 15 gingen 3 Spielerinnen des RV Viktoria Wombach an den Start. Alle konnten in ihren Vorrundengruppen die Plätze eins oder zwei belegen und somit sicher ins Halbfinale einziehen. Dort kam zur Paarung von Sophie Ott gegen Laura Amberg. Hier zeigte sich Amberg in einer sehr guten Form und verlangte Ott alles ab. Die Partie ging über 5 Sätze und wurde von Sophie Ott mir 3:2 gewonnen. Im anderen Halbfinale unterlag Leonie Schecher gegen Julia Dittel (TV Hofstetten) mit 0:3 Sätzen. Eine ganz klare Angelegenheit für Ott wurde dann das Finale gegen Julia Dittel, die beim 13:11, 11:4 und 11:4 nur wenig Gegenwehr leisten konnte. Im Spiel um Platz drei siegte Laura Amberg gegen Leonie Schecher knapp mit 9:11, 11:8, 11:7, 8:11 und 11:8.

Im Doppel wurden die Mädchen 15 mit den Mädchen 18 zusammengelegt. Hier erreichten Sophie Ott/Leonie Schecher sicher das Endspiel. Laura Amberg mit Partnerin Leonie Wirth vom TSV Keilberg verlor ihr Halbfinale unglücklich gegen die späteren Siegerinnen Dittel/Hein von TV Hofstetten mit 2:3.

Leider konnten Ott/Schecher im Finale nicht an die bisherigen Leistungen anknüpfen und blieben gegen die beiden Hofstetterinnen beim 0:3 ohne Siegchance.

Gleich 4 Spielerinnen der Viktoria konnten bei den Mädchen 13 ihre Vorrundengruppen gewinnen und somit ins Viertel- bzw. Achtelfinale einziehen. Dies gelang auch Nina Ott als Gruppenzweite. Dort gewannen Nina Ott gegen Letizia Gress (TSV Urspringen) sicher mit 3:0. Im Viertelfinale bezwang dann Julia Sander Nina Ott mit 3:1, Elena Przyklenk besiegte Rebecca Breunig vom VfL Mönchberg mit 3:0 und im Schwesternduell behielt diesmal Hannah Sander gegen Isabell mit 3:2 die Oberhand. Im Halbfinale hatte dann Julia Sander gegen Elena Przyklenk überraschend viel Widerstand zu brechen, ehe ihr 3:2 Erfolg sichergestellt werden konnte. Im anderen Halbfinale unterlag Hannah Sander der Topgesetzten Lena Mayer vom TV Hofstetten klar.

Im erwarteten Finale sorgte dann die noch der Mädchenklasse 11 angehörende Julia Sander für die große Überraschung und bezwang die Nr. 1 Lena Mayer mit 13:15, 11:6, 11:8 und 11:9.

Im Spiel um Platz drei setzte sich Elena Przyklenk gegen Hannah Sander in vier Sätzen durch.

Der Doppelwettbewerb war eine klare Wombacher Sache. Hier gaben die späteren Sieger Julia Sander/Elena Przyklenk keinen einzigen Satz ab. Das Finale gegen die Geschwister Hannah und Isabell Sander ging 11:9, 11:3 und 12:10 aus. Nina Ott kam mit ihrer Doppelpartnerin Marien Serby vom SV Neuendorf auf einen ausgezeichneten Bronzeplatz.

 

Bericht: Manfred Schneider - 14.10.2019

 

Einfach Klasse - Sophia Deichert gewinnt Bayerisches Top 16 Ranglistenturnier der Damen

zweite von links auf dem Siegerpodest: Sophia Deichert

 

Ihren ersten großen Erfolg bei den Erwachsenen konnte sich Sophia Deichert beim Bayerischen Ranglistenturnier Top 16 in Putzbrunn/Oberbayern erspielen. Sie beendete das zweitägige Turnier auf dem ersten Platz. Dabei hatte sie insgesamt 11 Spiele zu bestreiten.

Am ersten Tag wurde in zwei Vorrundengruppen gespielt. Hier hatte Sophia mehr Mühe als erwartet bei ihren 6 Siegen und bei ihrer einzigen Niederlage. Sie begann mit einem 3:1 Sieg gegen Ronja Brüchert von TuS Fürstenfeldbruck, Auch gegen Sabine Sternberg mußte sie einen Satz abgeben. Den einzigen Erfolg ohne Satzverlust in der Vorrunde gelang ihr gegen Frauke Langer. Obwohl sie nur mit 3:1 gegen Melanie Wantscher (TSV Königsbrunn) und Nicole Erifiu (DJK Kolbermoor) erfolgreich blieb waren ihre Siege niemals in Gefahr. Im vorletzten Spiel des Tages konnte Anna-Luisa Herrmann vom TV Hofstetten beim 3:2 (11:9, 11:9, 8:11, 8:11 und 11:5) viel Widerstand leisten. Im abschließenden Vorrundenspiel gab es dann die einzige Niederlage gegen ihre Angstgegnerin Lea Fath, ebenfalls TV Hofstetten. Hier lauteten die einzelnen Sätze 11:3, 8:11, 9:11, 15:13 und 7:11.

Als Gruppenzweite zog sie in die Endrunde ein, mußte die Niederlage gegen Fath jedoch mitnehmen.

Wesentlich besser spielte Deichert am zweiten Tag als sie in allen vier Spielen gegen die besten der anderen Vorrundengruppe ungefährdet blieb und dabei nur einen einzigen Satz abgab.

Die 3:0 Siege gegen Stefanie Felbermeier vom TuS Fürstenfeldbruch (11:8,11:9, 11:8) , geben Franziska Brickl von DJK Ettmannsdorf (12:10, 11:8, 11:5) und gegen Marina Heinrich vom TuS Fürstenfeldbruck (11:4, 11:5, 11:9) konnte man in dieser Deutlichkeit nicht erwarten.

Im letzten Spiel des Tages traf sie dann auf die Topgesetzte und noch ungeschlagene Svenja Horlebein vom TV Hofstetten und lieferte dort ein sehr gutes Spiel ab. Mit 11:9, 5:11, 11:7 und 11:2 spielte sie sich in einen wahren Spielrausch, was ihr noch den Turniersieg einbrachte.

Sophia Deichert hat sich damit gleichzeitig für die Bayerischen Einzelmeisterschaften im Januar 2020 in Neumarkt persönlich qualifiziert.

 

 

Bericht: Manfred Schneider - 06.10.2019

 

 

Julia Sander wird vierte beim Bayerischen Top 14 Ranglistenturnier der Mädchen U11

 

Gleich 3 Spielerinnen des RV Viktoria Wombach konnten sich für das Bayerische Ranglistenturnier Top 14 in Burgau/Schwaben qualifizieren. Julia Sander und Nina Ott spielten bei den Mädchen U11, sowie Sophie Ott bei den Mädchen U15.

Die Veranstaltung wurde an zwei Tagen mit insgesamt 13 Spielen für jeden durchgeführt. Dabei hatte Julia Sander einen sehr guten ersten Tag, als sie alle 7 Spiele gewinnen konnte. Schon im ersten Spiel des zweiten Tages merkte man, dass es heute für Julia nicht mehr so läuft. Sie gewann noch drei Spiele, musste jedoch auch drei Niederlagen hinnehmen. Dies reichte mit 10:3 Siegen und 31:13 Sätzen zum vierten Rang. Die dritte Nelly Eiler hatte ebenfalls 10:3 Siege, mit 34:14 jedoch das bessere Satzverhältnis.

Sehr gut spielte Nina Ott, die auch noch in der nächsten Saison in dieser Altersklasse bleiben kann. Sie konnte mit sieben Siegen und sechs Niederlagen einen sehr guten siebten Platz belegen. Mit den diesmal gewonnenen Punkten ist sie beim Jahrgang 2010 und jünger auf Platz drei in Bayern emporgestiegen.

Sophie Ott hatte sich etwas mehr als den 11. Platz bei den Mädchen U15 ausgerechnet. Dennoch entsprach dieser Rang den mitgebrachten Punktewertungen. Sie konnte vier Spiele gewinnen und unterlag in neun Spielen ihre Gegnerin, wobei sie zwei Spiele trotz klarer Führung nicht nach Hause bringen konnte.

 

Bericht: Manfred Schneider - 20.09.2019

Julia Sander und Nina Ott schaffen Treppchen beim nordbayerischen Ranglistenturnier in Altdorf/Mfr.

 

 

 

 

 

 

links: Julia Sander

rechts: Nina Ott

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Gleich 2 Nachwuchsspielerinnen des RV Viktoria Wombach schafften den Sprung aufs Treppchen beim Nordbayerischen Ranglistenturnier der Schülerinnen C (U11) in Altdorf/Mittelfranken. Konnte man den zweiten Platz von Julia Sander erwarten, so kam der dritte Rang von Nina Ott doch sehr überraschend.

Zunächst wurde in 2 Vorrundengruppen mit je 7 Teilnehmerinnen gespielt. Hier wurde Julia Sander ohne Satzverlust Gruppensiegerin, während Nina Ott dritter in ihrer Vorrundengruppe wurde. Dies reichte sicher für die Endrunde der besten acht. Hier unterlag Nina Ott nur noch ihrer Vereinskameradin Julia Sander. Überraschend war dabei der klare 3:0 Sieg gegen Stella Zieger vom TV Schwabach, die als klare Favoritin in dieses Spiel ging.

Julia Sander gewann auch in der Endrunde die nächsten 3 Spiele sicher mit 3:0. Im letzten Spiel gegen

Eva Gao vom TV Hofstetten sah man zwei gleichwertige Gegnerinnen. Eva Gao behielt dabei mit 3:2 Sätzen die Oberhand und wurde Turniersiegerin.

Die beiden neunjährigen Julia Sander und Nina Ott konnten sich somit für das Bayerische Top 14 Turnier am 14. und 15. September 2019 in Thannhausen qualifizieren.

Leonie Schecher ging bei den Schülerinnen A (U15) an den Start und belegte dorf den 11. Platz. Dabei konnte sie 3 Spiele gewinnen und verlor sechsmal. Sie blieb dabei im Rahmen ihrer Möglichkeiten und konnte noch TTR-Pluspunkte sammeln.

Bereits am nächsten Tag ging Julia Sander bei den B-Schülerinnen (U13) an die Tische. Gegen die viel älteren Gegnerinnen konnte sie immerhin dreimal gewinnen. Sechsmal mußte sie als Verliererin die Platte verlassen. Dies reichte zu Platz zehn von 16 Teilnehmern.

Auch die 12-jährige Sophie Ott spielte eine Altersklasse höher bei den U18. Auch ihr gelangen dabei drei Siege und sechs Niederlagen. Am Ende sprang der zwölfte Rang heraus.

 

Bericht: Manfred Schneider - 07.07.2019

2. Damenmannschaft von Viktoria Wombach wurde Meister der Verbandsoberliga Nordbayern

 

 

Meistermannschaft von links:

Laura Nätscher, Ursula Sommer,   Andrea Nöth und  Lisa-Marie Gress

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit 36:0 Punkten und einem Spielverhältnis von 144:36 holte sich die 2. Damenmannschaft von Viktoria Wombach ganz überlegen den Meistertitel in der Verbandsoberliga Nordbayern. Die Spielerinnen erreichten folgende Bilanzen

Ursula Sommer 33:6 Siege

Andrea Nöth 29:9 Siege

Lisa-Marie Gress 26:7 Siege

Laura Nätscher 25:6 Siege

Christa Zilg als Ersatzspielerin 3:0 Siege

das Doppel Ursula Sommer und Andrea Nöth konnten alle 17 Spiele gewinnen

 

Bericht: Manfred Schneider - 02.06.2019

 

 

 

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